Irland-Idylle des Tages mit Eseln und Berg

Esel Irland

Irland Idylle mit Eseln. Foto: Markus Bäuchle

Irland-Idylle des Tages: Gestern, am bislang wärmsten Tag des Jahres bei 27 Grad unterwegs in den Bergen Irlands, und wie immer auf der Suche nach guten Fotos. Gehören Esel zu einem guten Irland-Foto? Die drei eher etwas misstrauischen Grauen jedenfalls traf ich auf dem schweißtreibenden Weg zur Nordseite des Gabhal Mor (Hintergrund). Oder sind diese picknickenden Langohren „niedlicher“, die ich im vergangenen Winter fotografiert habe?

Esel, Bantry Bay

Esel beim Heu-Picknick. Foto: Markus Bäuchle

Welches sind  die idealen Zutaten für ein gelungenes Irland-Foto? Wie sieht die perfekte Idylle aus, die Irland-Reisende und Irland-Bleibende immer wieder gerne suchen, finden, genießen und beschwören? Was müssen wir andererseits Störendes aus dem Bildausschnitt ausblenden oder gar entfernen, damit ein idyllisches Foto gelingt? Ich habe in den vergangenen acht Jahren zahlreiche Irland-Fotos hier auf Irlandnews und in den sogenannten sozialen Medien veröffentlicht. Sie zeigen überwiegend Landschaften. Zu manchen Fotos, die ich für wirklich gute Landschafts-Aufnahmen hielt, blieben die Reaktionen aus, manche andere Bilder lösten breites Entzücken aus. Wie schön! Ich werde einige davon in den kommenden Wochen hier zeigen. Doch wichtiger die Frage an Euch:

Irland liebenWas braucht es zur perfekten Irland-Idylle? Sanfte grüne Hügel? Den Sonnenuntergang über dem Atlantik? Schafe, Schafe, Schafe? Zeigt uns Euer bestes und meist geliebtes Irland-Foto, schickt es mit Eurem Namen, dem Ort und dem Zeitpunkt der Aufnahme an markus@irlandnews.com. Und gewinnt: Wir verlosen unter allen Einsendungen fünf mal unser aktuelles Irland Buch „111 Gründe Irland zu lieben“ (erschienen im Jahr 2015, von Markus Bäuchle und Eliane Zimmermann). Infos zum Buch gibt es hier. Unser Idyllen-Wettbewerb dauert bis Ende August.

Die ersten Einsendungen sind bereits angekommen. Vielen Dank an Kai und Werner, die ganz flink reagierten! Die Fotos gibt es demnächst hier zu sehen . . .

 

Irland-Idylle of the Day: Mitmachen und gewinnen!

Irland Idylle

Schäfer mit Hunden. Päuschen am Weißdorn. Foto: Markus Bäuchle

Irland-Idylle of the Day: Welches sind eigentlich die idealen Zutaten für ein gelungenes Irland-Foto? Wie sieht die perfekte Idylle aus, die Irland-Reisende und Irland-Bleibende immer wieder gerne suchen, finden, genießen und beschwören? Was müssen wir andererseits Störendes aus dem Bildausschnitt ausblenden oder gar entfernen, damit ein idyllisches Foto gelingt?

Ich habe in den vergangenen acht Jahren zahlreiche Irland-Fotos hier auf Irlandnews und in den sogenannten sozialen Medien veröffentlicht. Sie zeigen überwiegend Landschaften. Zu manchen Fotos, die ich für wirklich gute Landschafts-Aufnahmen hielt, blieben die Reaktionen aus, manche andere Bilder lösten breites Entzücken aus. Wie schön! Ich werde einige davon in den kommenden Wochen hier zeigen. Doch wichtiger die Frage an Euch:

Irland liebenWas braucht es zur perfekten Irland-Idylle? Sanfte grüne Hügel? Den Sonnenuntergang über dem Atlantik? Schafe, Schafe, Schafe? Zeigt uns Euer bestes und meist geliebtes Irland-Foto, schickt es mit Eurem Namen, dem Ort und dem Zeitpunkt der Aufnahme an markus@irlandnews.com. Und gewinnt: Wir verlosen unter allen Einsendungen fünf mal unser aktuelles Irland Buch „111 Gründe Irland zu lieben“ (erschienen im Jahr 2015, von Markus Bäuchle und Eliane Zimmermann). Infos zum Buch gibt es hier. Unser Idyllen-Wettbewerb dauert bis Ende August.

Doch nun zu den Idyllen, die manchmal bei genauerem hinsehen gar keine sind. Das heutige Foto vom Schäfer, der mit seinen Hunden am Weissdorn ein Päuschen einlegt, könnte die Norm für die Irland-Idylle des Tages erfüllen. Es löste auf Facebook diese Reaktionen aus:

Madeleine: great pic Markus
Anice: Very beautiful nature
Brigitte: Irgendwie eine tolle Stimmung auf dem Foto. 😀
Ralf: · Mein Traumberuf… ;^)
Trevor: What a romantic scene.. Here in NZ some of the shepherds still ride on horseback with their dogs accompanying them.NZ has millions of sheep.
Heinke: Will auch mal dahin!! Manno!…Tolles Foto!
Andrea: Die Atmosphäre hast Du wunderbar eingefangen😉👍🏼

Der Farmer im Bild, ein Mann namens Connie Murt, hatte übrigens mit seinen Border Collies im bergigen Gelände gerade 200 Schafe zum Scheren zusammen getrieben und japste wie seine Vierbeiner leicht nach Luft. Hinter ihm lag bereits schwere Laufarbeit, vor ihm ein Tag Knochenarbeit an der Elektroschere . . .

Jack Taylor DVD: Claudia hat gewonnen

Jack Taylor

Jack Taylor (gespielt von Iain Reed): Irischer Ex-Bulle, Alkoholiker, Frauenschwarm

The line it is drawn
The curse it is cast
The slow one now
Will later be fast
As the present now
Will later be past
The order is
Rapidly fadin‘.
And the first one now
Will later be last
For the times they are a-changin‘.

Galway Jack TaylorDie Letzte wird die Erste sein. Die Bibel sagt es, unser Haus-Poet Dylan (siehe Zitat) weiß es schon lange, und wir wissen es auch: Heute morgen haben wir unter allen Teilnehmern des Irland-Literatur-Quiz die PreisträgerIn ausgelost. Gewonnen hat die, die sich zuletzt zur Teilnahme entschloss: Claudia Shepherd. Claudia schickte uns gestern nacht quasi in letzter Stunde ein Zitat von James Joyce und hat nun prompt Glück bei der Verlosung gehabt. Glückwunsch, Claudia, das ist dein Preis:

„Jack Taylor“ — Die DVDs. Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial.

Claudia schrieb: „Hallo Markus,

also, es war nicht einfach, aus der Fülle von literarischen Werken DAS perfekte Zitat zu finden. Nun habe ich mich aber für Eines entschieden, welches mir aus verschiedensten Gründen sehr gut gefällt: Patriotismus gepaart mit der bekannten Religiosität, der bewiesene Pragmatismus, als auch der ausgesprochene Sinn für Humor, dann noch geschrieben von einem Literaten diese Geschichte über das Copyright in seiner “frühesten Form” finde ich, alles zusammengenommen schon dermaßen Irisch, dass es besser nicht passen könnte.

Meine Schwägerin ist eine Verehrerin von St.Patrick und hat auf einem Kamin eine Statue von ihm stehen. Sie hat mir einen in Form eines Schildes geschnittenen Brustharnisch im Taschenformat in den neuen irischen Farben mit einem Teil seines berühmten Gebets darauf gegeben. Oben ist ein Kreuz, und unten stehen die Worte: Alle Rechte vorbehalten. Dies muss der erste Fall von Copyright in der Geschichte der Menschheit sein.”

aus: James Joyce, Briefe II  (gefunden in “James Joyce für Boshafte“)

Viele Grüße, Claudia

*****

Hier der Pressetext zu „Jack Taylor“:

Irland gilt hierzulande in erster Linie als sogenannte „grüne Insel“ mit idyllischen Landschaften, fluffigen Weideschafen, im Mondenschein tanzenden Elfen & Feen, stets fröhlich Traditionals trällernden rothaarigen, sommersprossigen Menschen – aber vor allem auch trinkfesten Ureinwohnern mit Zweitwohnsitz im ortsansässigen Pub… Die irische Krimireihe Jack Taylor widerlegt alle gängigen Irland-Klischees – bis auf eines. Die TV-Adaption, deren erste sechs Folgen im Winter 2013 vom ZDF gesendet wurden, basiert auf den gleichnamigen preisgekrönten Bestseller-Romanen des Autors Ken Bruen (u. a. Shamus Awards, Grand Prix De Littérature Policière oder Deutscher Krimipreis) der in seiner Geburtsstadt Galway an der Westküste Irlands lebt, wo auch die Handlung der Jack Taylor-Krimis angesiedelt ist (www.kenbruen.com). Charismatischer Titelheld dieses „Irish Noir“-Krimis ist der belesene und moralische, aber bisweilen auch ziemlich aufbrausende Privatdetektiv Jack Taylor. Er ist nicht nur der Damenwelt sondern leider auch dem Alkohol äußerst zugetan, was ihn oftmals in große Schwierigkeiten bringt. So wurde Jack aus dem Polizeidienst gefeuert, weil er einen korrupten Minister bei einer Verkehrskontrolle allzu heftig ins Gesicht schlägt. Fortan ermittelt Jack als Privatschnüffler in bester marlowe‘scher Old School-Manier, der mit seinen unorthodoxen Recherchemethoden und mit Hilfe seiner Mitstreiter Kate Noonan und Cody Farraher die Fälle bearbeitet, die von der irischen Polizei längst als erledigt oder unlösbar ad acta gelegt wurden. Wirtschaftskrise, Selbstjustiz, Drogenvergehen, sexueller Missbrauch von Messdienern, Vorurteile gegenüber Minderheiten – all das sind reale Themen, die in die Geschichten einfließen. Wer könnte einen melancholischen, saufenden und marodierenden Iren besser darstellen als ein waschechter Schotte? Der 52-jährige mehrfach ausgezeichnete Iain Glen brillierte bereits in zahlreichen Film- und TV-Produktionen wie Game Of Thrones, Tomb Raider, Resident Evil, Downton Abbey oder Borgia und verleiht durch virilen Charme der Hauptfigur Jack Taylor die nötige Authentizität und Tiefe.

Irland-Literatur-Zitat 05-03: „. . . dass Godot käme“

Theater von Samuel Beckett

Wladimir und Estragon warten in Erlangen im Markgrafentheater auf Godot (Aufführung 2012, Foto: Jochen Quast)

Wladimir: Morgen hängen wir uns auf. (Pause.) Es sei denn, dass Godot käme.

Estragon: Und wenn er kommt?

Wladimir: Sind wir gerettet.

Samuel Beckett, Warten auf Godot (1952). Das Buch gibt es hier.

Mit diesem Zitat aus dem berühmten absurden Theaterstück  von Samuel Beckett beenden wir heute das Irland-Literatur-Zitate-Quiz auf Irlandnews. Vielen Dank an Alle, die mitgemacht haben und ein Zitat beigesteuert haben. Bliebe noch die Frage an Sabine, die gestern ihren Lieblingsspruch von James Joyce gepostet hat: „Liebe, lüge und sei hübsch. Denn morgen müssen wir sterben.“ Wo hat Joyce diesen Satz geschrieben, oder stammt er nicht doch von Dorothy Parker? Und schließlich ein allerletztes Zitat, das Antje Wendel herausgesucht hat. Es stammt aus dem Buch „Falling for a Dancer“ von Deidre Purcell:

„Zum ersten Mal in ihrem Leben merkte Elizabeth, wie farbenfroh der Nachthimmel war. Die Gestirne leuchteten nicht nur in dem von ihr erwarteten, eisigen Weiß, sondern sie strahlten in zartem Rosa, Rot und Gelb, ja sogar Grün. Einige Sterne schienen beständig wie Glühbirnen, andere kamen und gingen, wieder andere pulsierten, zitterten und tanzten gar. In Ihem Zustand der Glückseligkeit kam es ihr vor, als hätte irgendein kosmischer Juwelier einen Schatz lebendiger Diamanten auf einem Tuch aus blauem Samt verstreut.“

Wer noch teilnehmen will, hat Gelegenheit bis heute nacht um 24 Uhr. Morgen ziehen wir den Gewinner: Er /sie gewinnt die erste Staffel des Irland-Krimis Jack Taylor auf 6 DVDs. 

Galway Jack TaylorMitmachen und gewinnen: Wer will noch mit-zitieren? Es geht darum, dass Ihr bei Irlandnews selber ein wenig in die Tasten greift: Schreibt uns Eure Lieblings-Passage aus dem Lieblingsbuch Eures irischen Lieblings-Schriftstellers, oder einfach nur Euer liebstes irisches Literatur-Zitat. Englisch oder Deutsch: egal. Irisch bitte übersetzen. Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt Euren Beitrag einfach unten in das Kommentarfeld und vergesst Namen und Email-Adresse nicht.

Aus allen Einsendungen verlosen wir diesen Preis: „Jack Taylor“ — Die DVDs. Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial.

Und klar: Es gibt keinen Rechtsweg; Teilnahme für alle Menschen ab 16 Jahren; Einsendeschluss ist der 5. März 2014.

*****

Hier der Pressetext der DVD-Vertreiber Edel Motion zu „Jack Taylor“:

Irland gilt hierzulande in erster Linie als sogenannte „grüne Insel“ mit idyllischen Landschaften, fluffigen Weideschafen, im Mondenschein tanzenden Elfen & Feen, stets fröhlich Traditionals trällernden rothaarigen, sommersprossigen Menschen – aber vor allem auch trinkfesten Ureinwohnern mit Zweitwohnsitz im ortsansässigen Pub… Die irische Krimireihe Jack Taylor widerlegt alle gängigen Irland-Klischees – bis auf eines.

Die TV-Adaption, deren erste sechs Folgen im Winter 2013 vom ZDF gesendet wurden, basiert auf den gleichnamigen preisgekrönten Bestseller-Romanen des Autors Ken Bruen (u. a. Shamus Awards, Grand Prix De Littérature Policière oder Deutscher Krimipreis) der in seiner Geburtsstadt Galway an der Westküste Irlands lebt, wo auch die Handlung der Jack Taylor-Krimis angesiedelt ist (www.kenbruen.com).

Charismatischer Titelheld dieses „Irish Noir“-Krimis ist der belesene und moralische, aber bisweilen auch ziemlich aufbrausende Privatdetektiv Jack Taylor. Er ist nicht nur der Damenwelt sondern leider auch dem Alkohol äußerst zugetan, was ihn oftmals in große Schwierigkeiten bringt. So wurde Jack aus dem Polizeidienst gefeuert, weil er einen korrupten Minister bei einer Verkehrskontrolle allzu heftig ins Gesicht schlägt. Fortan ermittelt Jack als Privatschnüffler in bester marlowe‘scher Old School-Manier, der mit seinen unorthodoxen Recherchemethoden und mit Hilfe seiner Mitstreiter Kate Noonan und Cody Farraher die Fälle bearbeitet, die von der irischen Polizei längst als erledigt oder unlösbar ad acta gelegt wurden. Wirtschaftskrise, Selbstjustiz, Drogenvergehen, sexueller Missbrauch von Messdienern, Vorurteile gegenüber Minderheiten – all das sind reale Themen, die in die Geschichten einfließen. Wer könnte einen melancholischen, saufenden und marodierenden Iren besser darstellen als ein waschechter Schotte? Der 52-jährige mehrfach ausgezeichnete Iain Glen brillierte bereits in zahlreichen Film- und TV-Produktionen wie Game Of Thrones, Tomb Raider, Resident Evil, Downton Abbey oder Borgia und verleiht durch virilen Charme der Hauptfigur Jack Taylor die nötige Authentizität und Tiefe.

Irland-Literatur-Zitat 03-03: „Love loves“

Nora Barnacle

Nora Barnacle

„Love loves to love love.“

James Joyce, Ulysses (1922). 

Galway Jack TaylorMitmachen und gewinnen: Wer will noch mit-zitieren? Es geht darum, dass Ihr bei Irlandnews selber ein wenig in die Tasten greift: Schreibt uns Eure Lieblings-Passage aus dem Lieblingsbuch Eures irischen Lieblings-Schriftstellers, oder einfach nur Euer liebstes irisches Literatur-Zitat. Englisch oder Deutsch: egal. Irisch bitte übersetzen. Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt Euren Beitrag einfach unten in das Kommentarfeld und vergesst Namen und Email-Adresse nicht.

Aus allen Einsendungen verlosen wir diesen Preis: „Jack Taylor“ — Die DVDs. Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial.

Und klar: Es gibt keinen Rechtsweg; Teilnahme für alle Menschen ab 16 Jahren; Einsendeschluss ist der 5. März 2014.

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Hier der Pressetext der DVD-Vertreiber Edel Motion zu „Jack Taylor“:

Irland gilt hierzulande in erster Linie als sogenannte „grüne Insel“ mit idyllischen Landschaften, fluffigen Weideschafen, im Mondenschein tanzenden Elfen & Feen, stets fröhlich Traditionals trällernden rothaarigen, sommersprossigen Menschen – aber vor allem auch trinkfesten Ureinwohnern mit Zweitwohnsitz im ortsansässigen Pub… Die irische Krimireihe Jack Taylor widerlegt alle gängigen Irland-Klischees – bis auf eines.

Die TV-Adaption, deren erste sechs Folgen im Winter 2013 vom ZDF gesendet wurden, basiert auf den gleichnamigen preisgekrönten Bestseller-Romanen des Autors Ken Bruen (u. a. Shamus Awards, Grand Prix De Littérature Policière oder Deutscher Krimipreis) der in seiner Geburtsstadt Galway an der Westküste Irlands lebt, wo auch die Handlung der Jack Taylor-Krimis angesiedelt ist (www.kenbruen.com).

Charismatischer Titelheld dieses „Irish Noir“-Krimis ist der belesene und moralische, aber bisweilen auch ziemlich aufbrausende Privatdetektiv Jack Taylor. Er ist nicht nur der Damenwelt sondern leider auch dem Alkohol äußerst zugetan, was ihn oftmals in große Schwierigkeiten bringt. So wurde Jack aus dem Polizeidienst gefeuert, weil er einen korrupten Minister bei einer Verkehrskontrolle allzu heftig ins Gesicht schlägt. Fortan ermittelt Jack als Privatschnüffler in bester marlowe‘scher Old School-Manier, der mit seinen unorthodoxen Recherchemethoden und mit Hilfe seiner Mitstreiter Kate Noonan und Cody Farraher die Fälle bearbeitet, die von der irischen Polizei längst als erledigt oder unlösbar ad acta gelegt wurden. Wirtschaftskrise, Selbstjustiz, Drogenvergehen, sexueller Missbrauch von Messdienern, Vorurteile gegenüber Minderheiten – all das sind reale Themen, die in die Geschichten einfließen.

Und wer könnte einen melancholischen, saufenden und marodierenden Iren besser darstellen als ein waschechter Schotte? Der 52-jährige mehrfach ausgezeichnete Iain Glen brillierte bereits in zahlreichen Film- und TV-Produktionen wie Game Of Thrones, Tomb Raider, Resident Evil, Downton Abbey oder Borgia und verleiht durch virilen Charme der Hauptfigur Jack Taylor die nötige Authentizität und Tiefe.

Literatur-Zitat 27-02: ἐξίσταται γὰρ πάντ‘ . . .

Das Zitat heute mal in Griechisch:

„ἐξίσταται γὰρ πάντ‘ ἀπ‘ ἀλλήλων δίχα“   

Flann O’Brien (bürgerlicher Name: Brian O’Nolan, irisch Brian Ó Nualláin, * 1911  † 1966), stellte seinem berühmt gewordenen Roman „At Swim-Two-Birds“, übersetzt als In Schwimmen-zwei-Vögel, oder Auf Schwimmen-zwei-Vögel oder Sweeny auf den Bäumen, das Motto von Euripides aus dem Herakles-Epos in Griechisch voran. Es bedeutet sinngemäß, ohne hier ein Griechisch-Seminar aufmachen zu wollen:  „Alles verändert sich wechselseitig“ oder „Alles entfernt sich voneinander“ oder „Denn alle Dinge verändern sich, machen Platz füreinander“. Und übrigens: Der merkwürdige Titel des Buches bezieht sich auf den Namen einer historischen Befestigungsanlage am Shannon, Snámh dá Én („Swim Two Birds“)

Flann O’Brien: Auf Schwimmen-zwei-Vögel (1939). Das Buch in der Übersetzung von Harry Rowohlt gibt es hier.

Irische Literatur

Flann O’Brien, Autor von „At Swim-Two-Birds“

Galway Jack TaylorMitmachen und gewinnen: Wer will noch mit-zitieren? Es geht darum, dass Ihr bei Irlandnews selber ein wenig in die Tasten greift: Schreibt uns Eure Lieblings-Passage aus dem Lieblingsbuch Eures irischen Lieblings-Schriftstellers, oder einfach nur Euer liebstes irisches Literatur-Zitat. Englisch oder Deutsch: egal. Irisch bitte übersetzen. Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt Euren Beitrag einfach unten in das Kommentarfeld und vergesst Namen und Email-Adresse nicht.

Aus allen Einsendungen verlosen wir diesen Preis: „Jack Taylor“ — Die DVDs. Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial.

Und klar: Es gibt keinen Rechtsweg; Teilnahme für alle Menschen ab 16 Jahren; Einsendeschluss ist der 5. März 2014.

*****

Hier der Pressetext der DVD-Vertreiber Edel Motion zu „Jack Taylor“:

Irland gilt hierzulande in erster Linie als sogenannte „grüne Insel“ mit idyllischen Landschaften, fluffigen Weideschafen, im Mondenschein tanzenden Elfen & Feen, stets fröhlich Traditionals trällernden rothaarigen, sommersprossigen Menschen – aber vor allem auch trinkfesten Ureinwohnern mit Zweitwohnsitz im ortsansässigen Pub… Die irische Krimireihe Jack Taylor widerlegt alle gängigen Irland-Klischees – bis auf eines.

Die TV-Adaption, deren erste sechs Folgen im Winter 2013 vom ZDF gesendet wurden, basiert auf den gleichnamigen preisgekrönten Bestseller-Romanen des Autors Ken Bruen (u. a. Shamus Awards, Grand Prix De Littérature Policière oder Deutscher Krimipreis) der in seiner Geburtsstadt Galway an der Westküste Irlands lebt, wo auch die Handlung der Jack Taylor-Krimis angesiedelt ist (www.kenbruen.com).

Charismatischer Titelheld dieses „Irish Noir“-Krimis ist der belesene und moralische, aber bisweilen auch ziemlich aufbrausende Privatdetektiv Jack Taylor. Er ist nicht nur der Damenwelt sondern leider auch dem Alkohol äußerst zugetan, was ihn oftmals in große Schwierigkeiten bringt. So wurde Jack aus dem Polizeidienst gefeuert, weil er einen korrupten Minister bei einer Verkehrskontrolle allzu heftig ins Gesicht schlägt. Fortan ermittelt Jack als Privatschnüffler in bester marlowe‘scher Old School-Manier, der mit seinen unorthodoxen Recherchemethoden und mit Hilfe seiner Mitstreiter Kate Noonan und Cody Farraher die Fälle bearbeitet, die von der irischen Polizei längst als erledigt oder unlösbar ad acta gelegt wurden. Wirtschaftskrise, Selbstjustiz, Drogenvergehen, sexueller Missbrauch von Messdienern, Vorurteile gegenüber Minderheiten – all das sind reale Themen, die in die Geschichten einfließen.

Und wer könnte einen melancholischen, saufenden und marodierenden Iren besser darstellen als ein waschechter Schotte? Der 52-jährige mehrfach ausgezeichnete Iain Glen brillierte bereits in zahlreichen Film- und TV-Produktionen wie Game Of Thrones, Tomb Raider, Resident Evil, Downton Abbey oder Borgia und verleiht durch virilen Charme der Hauptfigur Jack Taylor die nötige Authentizität und Tiefe.

Irland-Literatur-Zitat 25-02: Dublin Soul

Roddy Doyle The Commitments

„— Wha‘ sort o‘ stuff will we be doin‘, Derek asked.

— Wha‘ sort o‘ music has sex an‘ politics? Jimmy asked.

— Reggae, said Derek.

— No, not tha‘.

— It does.

— Yeah, but we won´t be doin‘ it. We´ll leave the reggae to the skinheads an‘ the spacers.

—Wha‘ then?

— Soul.

— Soul?

— Soul?

— Soul. Dublin soul.

Outspan laughed. Dublin soul sounded great.

— Another thing, said Jimmy. — Yis aren´t And And And anymore.

This was relief.

— What are we Jimmy?

— The Commitments.

Outspan laughed again.

— That´s a rapid name, said Derek.

— Good old-fashioned THE, said Jimmy.

— Dublin soul, said Outspan.

He laughed again.

— Fuckin‘ deadly.“   

Roddy Doyle: The Commitments (1987). Das Buch gibt es hier.

Der Roman „The Commitments“ wurde 1991 erfolgreich verfilmt und kam 2013 als Musical auf die Bühne. Mit „The Guts“ legte Roddy Doyle ebenfalls im Jahr 2013 und 26 Jahre nach Erscheinen der Commitments die Fortsetzung des Romans vor.

 

Galway Jack TaylorMitmachen und gewinnen: In diesen Tagen geht es wieder einmal darum, dass Ihr bei Irlandnews mitmacht und selber ein wenig in die Tasten greift: Wir wollen in den kommenden Tagen auf den Spuren des Ex-Bullen Jack Taylor wandeln und uns — wenn auch nicht lebensrettend — in der irischen Literatur tummeln. Schreibt uns Eure Lieblings-Passage aus dem Lieblingsbuch Eures irischen Lieblings-Schriftstellers, oder einfach nur Euer liebstes irisches Literatur-Zitat. Englisch oder Deutsch: egal. Irisch bitte übersetzen. Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt Euren Beitrag einfach unten in das Kommentarfeld und vergesst Namen und Email-Adresse nicht.

Aus allen Einsendungen verlosen wir diesen Preis: „Jack Taylor“ — Die DVDs. Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial.

Und klar: Es gibt keinen Rechtsweg; Teilnahme für alle Menschen ab 16 Jahren; Einsendeschluss ist der 5. März 2014.

Ein Beispiel: Jürgen Denzinger aus Dungarvan las kürzlich Borstal Boy von Brendan Behan. Er zitierte Behan daraufhin mit seiner Lieblingspassage :“Good night, said I. I sat awake looking up at the ceiling, lay down, turned over and went asleep, as they say in Irish, to die and be born again, and deprive my troubles of a night’s growth.“

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Hier der Pressetext der DVD-Vertreiber Edel Motion zu „Jack Taylor“:

Irland gilt hierzulande in erster Linie als sogenannte „grüne Insel“ mit idyllischen Landschaften, fluffigen Weideschafen, im Mondenschein tanzenden Elfen & Feen, stets fröhlich Traditionals trällernden rothaarigen, sommersprossigen Menschen – aber vor allem auch trinkfesten Ureinwohnern mit Zweitwohnsitz im ortsansässigen Pub… Die irische Krimireihe Jack Taylor widerlegt alle gängigen Irland-Klischees – bis auf eines.

Die TV-Adaption, deren erste sechs Folgen im Winter 2013 vom ZDF gesendet wurden, basiert auf den gleichnamigen preisgekrönten Bestseller-Romanen des Autors Ken Bruen (u. a. Shamus Awards, Grand Prix De Littérature Policière oder Deutscher Krimipreis) der in seiner Geburtsstadt Galway an der Westküste Irlands lebt, wo auch die Handlung der Jack Taylor-Krimis angesiedelt ist (www.kenbruen.com).

Charismatischer Titelheld dieses „Irish Noir“-Krimis ist der belesene und moralische, aber bisweilen auch ziemlich aufbrausende Privatdetektiv Jack Taylor. Er ist nicht nur der Damenwelt sondern leider auch dem Alkohol äußerst zugetan, was ihn oftmals in große Schwierigkeiten bringt. So wurde Jack aus dem Polizeidienst gefeuert, weil er einen korrupten Minister bei einer Verkehrskontrolle allzu heftig ins Gesicht schlägt. Fortan ermittelt Jack als Privatschnüffler in bester marlowe‘scher Old School-Manier, der mit seinen unorthodoxen Recherchemethoden und mit Hilfe seiner Mitstreiter Kate Noonan und Cody Farraher die Fälle bearbeitet, die von der irischen Polizei längst als erledigt oder unlösbar ad acta gelegt wurden. Wirtschaftskrise, Selbstjustiz, Drogenvergehen, sexueller Missbrauch von Messdienern, Vorurteile gegenüber Minderheiten – all das sind reale Themen, die in die Geschichten einfließen.

Und wer könnte einen melancholischen, saufenden und marodierenden Iren besser darstellen als ein waschechter Schotte? Der 52-jährige mehrfach ausgezeichnete Iain Glen brillierte bereits in zahlreichen Film- und TV-Produktionen wie Game Of Thrones, Tomb Raider, Resident Evil, Downton Abbey oder Borgia und verleiht durch virilen Charme der Hauptfigur Jack Taylor die nötige Authentizität und Tiefe.

Die DVD „Jack Taylor“ der deutsch-irische Koproduktion, Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial (u. a. Interviews mit Regisseur, Produzent und Kameramann) bei Edel:Motion. 

Literatur-Zitat 23-02: Die Beerdigung

 

The Last Gleeman„The funeral took place the next day. A good party of his admirers and friends got into the hearse with the coffin, for the day was wet and nasty. They had not gone far when one of them burst out with ‚It’s cruel cowld, isn´t it?‘ ‚Garra,‘ replied another, ‚we´ll all be as stiff as the corpse when we get to the berrin´-ground.‘ ‚Bad cess to him‘, said a third; ‚I wish he´d held out another month until the weather got dacent .‘

A man called Carroll thereupon produced a half-pint of whiskey, and they all drank to the soul of the departed. Unhappily, however, the hearse was overweight, and they had not reached the cemetery before the spring broke, and the bottle with it.“   

William B. Yeats: The Last Gleeman, in: The Celtic Twilight (1893, 1902). Das Buch gibt es hier.

 

Galway Jack TaylorMitmachen und gewinnen: In den kommenden Tagen geht es wieder einmal darum, dass Ihr bei Irlandnews mitmacht und selber ein wenig in die Tasten greift: Wir wollen in den kommenden Tagen auf den Spuren Jack Taylors wandeln und uns — wenn auch nicht lebensrettend — in der irischen Literatur tummeln. Schreibt uns Eure Lieblings-Passage aus dem Lieblingsbuch Eures irischen Lieblings-Schriftstellers, oder einfach nur Euer liebstes irisches Literatur-Zitat. Englisch oder Deutsch: egal. Irisch bitte übersetzen. Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt Euren Beitrag einfach unten in das Kommentarfeld und vergesst Namen und Email-Adresse nicht.

Aus allen Einsendungen verlosen wir diesen Preis: „Jack Taylor“ — Die DVDs. Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial.

Und klar: Es gibt keinen Rechtsweg; Teilnahme für alle Menschen ab 16 Jahren; Einsendeschluss ist der 5. März 2014.

Ein Beispiel: Jürgen Denzinger aus Dungarvan las kürzlich Borstal Boy von Brendan Behan. Er zitierte Behan daraufhin mit seiner Lieblingspassage :“Good night, said I. I sat awake looking up at the ceiling, lay down, turned over and went asleep, as they say in Irish, to die and be born again, and deprive my troubles of a night’s growth.“

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Hier der Pressetext der DVD-Vertreiber Edel Motion zu „Jack Taylor“:

Irland gilt hierzulande in erster Linie als sogenannte „grüne Insel“ mit idyllischen Landschaften, fluffigen Weideschafen, im Mondenschein tanzenden Elfen & Feen, stets fröhlich Traditionals trällernden rothaarigen, sommersprossigen Menschen – aber vor allem auch trinkfesten Ureinwohnern mit Zweitwohnsitz im ortsansässigen Pub… Die irische Krimireihe Jack Taylor widerlegt alle gängigen Irland-Klischees – bis auf eines.

Die TV-Adaption, deren erste sechs Folgen im Winter 2013 vom ZDF gesendet wurden, basiert auf den gleichnamigen preisgekrönten Bestseller-Romanen des Autors Ken Bruen (u. a. Shamus Awards, Grand Prix De Littérature Policière oder Deutscher Krimipreis) der in seiner Geburtsstadt Galway an der Westküste Irlands lebt, wo auch die Handlung der Jack Taylor-Krimis angesiedelt ist (www.kenbruen.com).

Charismatischer Titelheld dieses „Irish Noir“-Krimis ist der belesene und moralische, aber bisweilen auch ziemlich aufbrausende Privatdetektiv Jack Taylor. Er ist nicht nur der Damenwelt sondern leider auch dem Alkohol äußerst zugetan, was ihn oftmals in große Schwierigkeiten bringt. So wurde Jack aus dem Polizeidienst gefeuert, weil er einen korrupten Minister bei einer Verkehrskontrolle allzu heftig ins Gesicht schlägt. Fortan ermittelt Jack als Privatschnüffler in bester marlowe‘scher Old School-Manier, der mit seinen unorthodoxen Recherchemethoden und mit Hilfe seiner Mitstreiter Kate Noonan und Cody Farraher die Fälle bearbeitet, die von der irischen Polizei längst als erledigt oder unlösbar ad acta gelegt wurden. Wirtschaftskrise, Selbstjustiz, Drogenvergehen, sexueller Missbrauch von Messdienern, Vorurteile gegenüber Minderheiten – all das sind reale Themen, die in die Geschichten einfließen.

Und wer könnte einen melancholischen, saufenden und marodierenden Iren besser darstellen als ein waschechter Schotte? Der 52-jährige mehrfach ausgezeichnete Iain Glen brillierte bereits in zahlreichen Film- und TV-Produktionen wie Game Of Thrones, Tomb Raider, Resident Evil, Downton Abbey oder Borgia und verleiht durch virilen Charme der Hauptfigur Jack Taylor die nötige Authentizität und Tiefe.

Die DVD „Jack Taylor“ der deutsch-irische Koproduktion, Vol. 1, eine 6-DVD-Box inklusive Bonusmaterial (u. a. Interviews mit Regisseur, Produzent und Kameramann) bei Edel:Motion. 

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