Star Wars 7: Ausverkauf auf Skellig Michael

Skellig Michael PuffinsStar Wars auf Skellig Michael — Ausverkauf im Land der Leprechauns: Luke Skywalker auf den Skelligs. Wenn es noch eines weiteren Beweises bedurft hätte, dass Irland seine Seele mit gieriger Hingabe dem Kommerz geopfert hat, dann diesen:  In den vergangenen drei Tagen belagerte eine wuchtige Film-Crew aus Hollywood die bislang streng geschützte Klosterinsel Skellig Michael vor der Küste Kerrys und filmte dort Szenen für den Blockbuster in spe “Star Wars Episode 7“.

 Skellig Michael KerryDie irische Regierung hatte die Dreh-Genehmigung heimlich erteilt, die UNSECO World Heritage Site von einem Marine-Patroullienboot absperren lassen und  Hollywood Tür und Tor geöffnet zu einer der wichtigsten und gleichzeitig fragilsten frühchristlichen Stätten der Welt. Für mehrere Tage war Skellig Michael für Touristen gesperrt, auf dem Klosterfelsen wurde ein Zeltdorf aufgegebaut, Hubschrauber kreisten und die Bootsunternehmer von Portmagee hatten Hochbetrieb, um das Arbeits-Material auf den 12 Kilometer entfernten Felsen im Atlantik zu schaffen.

Skellig MichaelNur einzelne Stimmen melden bislang Kritik an der Aktion an, aber sie sind immerhin hörbar: Die UNESCO ist alarmiert, renommierte Archaeologen und Naturschützer beklagen, ohne wirklich überrascht zu sein, dass die Regierung dem Kommerz Tür und Tor zu den wertvollsten kulturellen Schätzen des Landes öffnet und keine Grenzen respektiert. Während die Archäologen befürchten, dass die Weltkultur-Stätte, die 1996 World-Heritage-Status erlangte, von marodierenden Spielfilmern beschädigt wird und der Staat seine Schutzfunktion nicht hinreichend wahrnimmt, sind Naturschützer schockiert, dass die Dreharbeiten mitten in der Brutzeit der Vögel auf Skellig Michael stattfanden. Im Juli ziehen tausende Papageientaucher ihre Jungen auf Skellig Michael groß. Ganz zu schweigen vom Ansturm der Star-Wars-Fan auf den “Original-Drehort” im irischen Atlantik.

Star Wars Ireland

Wer einmal auf Skellig Michael war, weiß genau, wie verletzlich und wie leicht zu beschädigen dieser heilige Ort ist. Man muss kein Christ sein, um den Spiritus Loci auf dem Klosterfelsen zu erfahren— und man fragt sich, warum dieser bedenkenlose Umgang mit einem der einzigartigsten Orte der Welt sein muss. Die Antwort ist wahrscheinlich: Weil es ihn gibt und weil es möglich ist. Hill of Tara, Wild Atlantic Way, Skellig Michael, Galway Bay, Corrib, Porcupine  . . . : Das Spiel der irischen Gegenwart hießt: Ausbeuten und ausgebeutet werden — materiell, ideell, spirituell. Die Währung: Aufmerksamkeit und Profit.

Fotos (3, oben) Markus Bäuchle

Die Irland Selfie Show — mit Tim und Tamara

Zwischen Hängebrücke und Bushmills: Tim Trenz und Tamara aus Merzig in Nordirland

 

Irland Selfie

Micha und Klaus Motznik aus Engelthal vor dem James Fort in Kinsale

Irland Selfie, oder: Auf die Plätze, Selfie, los: Zur Zeit ist das von sich selbst aufgenommene Foto, bekannt als Selfie, der ultimative Existenznachweis und auch die rechte Würdigung der eigenen Person. Bis mitte August läuft hier auf Irlandnews die Irland Selfie Show 2014. Werft Euch in Pose und gewinnt: Ilse vor Irland, Bernd vor Ballycotton, Carl neben dem Rock of Cashel, Claire auf den Cliffs, Denise in Dun Laoghaire und Petra auf Croagh Patrick — natürlich auf Armlänge mit sich selbst fotografiert.

Ausschließen wollen wir natürlich niemanden. Wer es bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen: Einem Menschen (Ich und der Wirt im Irish Pub), einem Poster, einem Buch, einer Fahne, einem Glas mit brauner Sauce . . . Wir sind gespannt.

Hier zeigen wir heute die ersten Selfies, die bei uns eingegangen sind.

Zu gewinnen gibt es:

Eine Wanderreise im schönen Südwesten Irlands:  Teilnahme an einer Wander-Woche in Irland mit Wanderlust im Jahr 2015 für 1 Person (im Wert von € 900).

Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage des Buches “Irland. Ein Länderporträt” von Markus Bäuchle (erschienen am 16. Juli 2014).

Einmal das neue Buch “Fettnäpfchenführer Irland” von Petra Dubilski.

 

Liebende Leute am Lough (Inagh): Jennifer und Michael Hertel aus Saarbrücken

Liebende Leute am Lough (Inagh): Jennifer und Michael Hertel aus Saarbrücken

Was müsst Ihr tun, um teilzunehmen und vielleicht zu gewinnen? Nicht viel:

1. Schickt Euer Selfie mit Eurem vollen Namen, der Adresse und einem beschreibenden Satz (zum Beispiel: “Günter mit Guinness in Grünstadt”) an: schreibuns@irlandnews.com

1a. Es ist auch möglich, Eure Angaben direkt hier im Post ins Kommentarfeld einzugeben (“Komentar verfassen”) und das Foto als Anhang (“Datei auswählen”) direkt von Eurem Computer hier online zu stellen.

2. Geht zur Website von Wanderlust und gebt ihr ein Like / Share (kann auch Twitter, Google+ etc sein): Hier gehts lang: Wanderlust – Wandern in Irland .

Einsendeschluss ist der 16. August 2014. Die Gewinner werden ausgelost. (Der Rechtsweg ist blockiert. Mitarbeiter von Wanderlust und Irlandnews können leider nicht teilnehmen.) Teilnehmer sind damit einverstanden, dass ihr Selfie auf Irlandnews und auf der Facebook-Page von Irlandnews veröffentlicht wird.

Dann mal los: Zeigt Euch und huldigt dem schönsten Land Europas: Irland. Viel Spaß, Der Wanderer!

schreibuns@irlandnews.com

 PS: Wie hängen das Webmagazin Irlandnews und der Irland-Wander-Veranstalter Wanderlust zusammen? Ganz einfach: Beide werden von Markus Bäuchle (aka Wanderer) und Eliane Zimmermann in Glengarriff, West Cork, Irland betrieben.

 

Und hier die ersten Einsendungen der Irland Selfie Show 2014 auf Irlandnews.com:

Irland Selfies

Die Familie Scherrer aus Frankenthal in Irland — in unserer 2. Heimat …. alle Jahre wieder :-)

Irland Selfies

Ellen Gromann aus der Schweiz mit Familie beim Viking-Splash in Dublin — “Wir haben selten sooo viel gelacht”

Irland Selfies

Rike Bach aus Diez vom Winde verweht am Loop Head, County Clare

Irland Selfies Irlandnews

Andrea Kimmerle aus Möglingen sechs Wochen vor dem Abflug nach Irland

Irland Selfies

Maggie Schinke und Mann Tobi in den Flitterwochen im September 2013 in Derrynane, Co Kerry

Irland Selfie

Claudia Wylegalla aus Laufenburg vor Benbulben am Streedagh Beach Co. Sligo.

 

Irland Selfie

We-lfie (SelfShot) at Shot Head von Jan Woide und Therese Marti aus Lützelflüh, Schweiz

Irland Selfie Wanderlust

Der “ultimative Existenznachweis” von
Kerstin & Heiko Koring aus Seligenstadt, 2014 in Donegal

Irish Selfie

Tobias Eitelmann aus Ludwigshafem und sein Freund in Dublin im Irish Pub

Selfie Irland

Corinne Buchta aus Sissach / Schweiz am Strand in Irland, zwar ohne Guinness, aber dafür mit dem Blick in den schönen irischen Himmel

 

Irland im TV: Irlands wilde Küste

Irland im TIrland-im-TVV Ende Juli: Der Irland-TV-Überblick auf Irlandnews. In den kommenden Tagen fährt die 11jährige Mary ihr großes Rennen, Frank Jahn ist auf dem Wild Atlantic Way an Irlands wilder Küste unterwegs, Relic Hunter Sydney macht sich zu einer abenteuerlichen Reise nach Irland auf, es gibt den Gig von “Two Door Cinema Club” beim Hurricane 2013, mit Arved Fuchs geht es durch den Nordatlantik, für alle Romantiker gibt es P. S. Ich liebe Dich und “Steuerfrei” versucht zu beleuchten, wie Konzerne Europas Kassen plündern.

 

 

Samstag, 19. Juli 2014, ARD 12:03 Uhr: Das große Rennen

Irland TV-Tipp, Das große Rennen“Inmitten des satten Grüns Irlands lebt die elfjährige Mary (Niamh McGirr) mit ihren Eltern auf einem Bauernhof. Ihr Alltag ist jedoch keineswegs die romantische Postkartenidylle eines beschaulichen Landlebens. So muss sich Mary in der Schule dauernd alberne Hänseleien anhören und zu Hause auf dem Bauernhof nicht nur tatkräftig mit anpacken, sondern außerdem mit ansehen, wie ihre Eltern (Susan Lynch, Colm Meaney) immer weniger miteinander auskommen. Das nicht allzu schwer zu nehmen, gelingt ihr nur, weil sie einen großen Traum hat und ihn zielstrebig verfolgt: Sie will später studieren und Rennwagen-Ingenieurin werden. Sie liebt die Geschwindigkeit und sie will selbst am liebsten echte Rennen fahren. Zahllose Plakate von Rennautos und Motorrädern hängen an allen Wänden ihres Zimmers und in der Scheune investiert der sommersprossige Rotschopf jede freie Minute in ihren eigenen kleinen Renner: eine vierschrötige Holz-Seifenkiste.

Den meisten Spaß machen Mary aber natürlich die Wettfahrten gegen ihren besten Freund Tom (Jonathan Mason), bei denen sie fast immer als Erste durchs Ziel kommt. Dass die beiden auch bei anderen Gelegenheiten gegeneinander antreten, versteht sich von selbst. So machen sie sich beispielsweise sogar einen Spaß daraus zu wetten, wer sich mehr Streiche, mehr Tintenattacken, mehr Krampen oder dumme Sprüche im Unterricht einfängt. Unterkriegen lässt sich dabei keiner der beiden und als sie in der Schule mitbekommen, dass ein großes, echtes Kart-Rennen stattfinden soll, ist Mary sofort zur Stelle. Und sie meldet sich nicht nur an, sondern fordert auch noch den reichen Schulrowdy Michael Magee (Eoin McAndrew), den Sohn des wichtigsten Landbesitzers in der Gegend, zu einem persönlichen Duell heraus. Wenn Mary gewinnt, gibt er endlich Ruhe und muss mit seinen dauernden Fiesheiten aufhören – eine entscheidende Beilage zu den 200 Pfund Preisgeld und der Trophäe, die dem Sieger des Sechs-Kilometer-Rennens zum Meer hinunter winken.” (Senderinformation)
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Samstag, 19. Juli 2014, ARD 16:00 Uhr: Weltreisen – Irlands wilde Küste

Irland TV-Tipp, Irlands wilde Küste“Das Meer tost, meterhoch spritzt die Gischt, wenn die Wellen gegen die Felsen prallen. Die Westküste Irlands ist der Gewalt des Atlantiks ungeschützt ausgesetzt. Das Meer formt bizarre Klippen und Sandstrände, eine wilde Landschaft von faszinierender Schönheit. Die Menschen hier sind es gewohnt, die Widrigkeiten des Lebens, der Natur und des Wetters auszuhalten. Krise war gestern. Heute ist Aufbruch! An der Westküste Irlands folgt ARD-Korrespondent Frank Jahn dem spektakulären, 2500 Kilometer langen “Wild Atlantic Way” und besucht Menschen, die längs der Küstenstraße leben.

Iain Miller, der Abseil-Profi, kennt die Klippen des Atlantiks genau und geht mit Touristen ausgerechnet hier auf Klettertour. Etwas weiter südlich ist der Ort Mullaghmore. Eine echte Hoffnung für das ganze Land. Denn hier in der Nähe birgt das Felsgestein vermutlich einen wahren Schatz. Schlägt man den Stein auf, funkelt er im Sonnenlicht. Gold in großen Mengen. Das Gold ist die Hoffnung Irlands – aber das wirtschaftliche Rückgrat sind die Farmer. Sie sollen die grüne Insel aus den roten Zahlen bringen. Und ganz nebenbei schaffen sie mit ihrer Arbeit die sanften grünen Hügel und weiten Felder, für die die Insel berühmt ist. In Limerick ist alles in Butter … ein Exportschlager.

Von Limerick gelangt Frank Jahn auf dem Wild Atlantic Way zum Ring of Kerry. Einer der schönsten und berühmtesten Landstriche Irlands. Stimmung pur: alte Klöster und urige Pubs am Wegesrand. In einem der Pubs treffen sich regelmäßig Joseph und Tom. Für sie ist die Stimmung Arbeitsgrundlage: Mit Mikrofon und Aufnahmegerät zeichnen sie die Töne ihrer Heimat auf. Die Live-Musik im Pub, das Knistern des Kaminfeuers, das Peitschen der Wellen – und die Melancholie der irischen Geschichtenerzähler. Ein Zukunftsprojekt. Und die Antwort auf die Frage: Wie klingt Irland?” (Senderinformation)
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Samstag, 19. Juli 2014, Tele5 16:20 Uhr: Relic Hunter – Die verschollene Krone

Irland TV-Tipp, Relic Hunter“Sydneys Freundin Molly bittet die Archäologin nach ihrem verschwundenen Internet-Bekannten Sean aus Irland zu suchen. Der hatte ihr vor kurzem ein altes gälisches Gedicht zukommen lassen, das von der verschollenen Krone des letzten irischen Königs handelt. Sydney, Nigel und Molly machen sich zu einer abenteuerlichen Reise nach Irland auf.” (Senderinformation)

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Sonntag, 20. Juli 2014, ZDFKultur 21:10 Uhr: Hurricane 2013 – Two Door Cinema Club

Irland TV-Tipp, Two Door Cinema Club“Irland hat weitaus mehr zu bieten als alteingesessene Bands wie U2 – zum Beispiel die Uniabbrecher und Rock ‘n’ Roller Two Door Cinema Club. Skandalträchtig lässt die Band in ihren Musikvideos Köpfe rollen und arbeitet immer am Limit, stets mit dem Ziel, ein noch besseres Album zu veröffentlichen als die bisherigen. ZDFkultur zeigt ihren Auftritt vom Hurricane Festival 2013.

Das Hurricane Festival am Rand der Kleinstadt Scheeßel gehört zu den angesagtesten Festivals in Deutschland. Jahr für Jahr versammelt das dreitägige Festival ein eindrucksvolles Aufgebot internationaler Bands. Auch 2013 stürmten wieder Tausende von Besuchern das Gelände der Motorrad-Sandrennbahn Eichenring und verwandelten dieses in ein großes musikalisches Spektakel. Mehr als 80 Bands spielten auf den vier Bühnen.” (Senderinformation)
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Montag, 21. Juli 2014, arte 11:45 Uhr: Mit Arved Fuchs durch den Nordatlantik

Irland TV-Tipp, Arved FuchsArved Fuchs und seine Mannschaft auf ihrer neuesten Expedition durch den Nordatlantik: Mit dem 80 Jahre alten Segelschiff ‘Dagmar Aaen’ geht die Reise von der Westküste Grönlands über Kanada, Irland und Schottland bis zur norddeutschen Küste. In dieser Folge: Neufundland und Kanada. Weitere Folgen: jeweils täglich bis Freitag, 25. Juli 2014, arte 11:45 Uhr

Am Donnerstag, 24. Juli 2014: In Irland trifft die Crew wieder auf die Alte Welt. Von dort geht es hinauf nach Schottland bis zur größten Insel der Äußeren Hebriden, Lewis und Harris.Von der kargen Insel stammt der berühmte, aus der reinen Wolle der Inselschafe hergestellte Harris Tweed.

Im westirischen Dingle trifft die Crew auf Land. Seitdem ein Delfin vor einigen Jahren hier „sesshaft“ geworden ist, haben die örtlichen Fischer umgesattelt und unternehmen nun Touristenfahrten zu dem Tier, anstatt vor der leer gefischten Küste nach immer neuen Fangplätzen zu suchen. Anschließend schippert Arved Fuchs die Westküste Irlands hinauf, an den südlichen Inseln Schottlands Arran und Bute vorbei. Auf Arran hat eine örtliche Organisation eine Fangverbotszone erkämpft: Seit zwei Jahren darf hier kein Lebewesen mehr dem Meer entnommen werden. Tauchgänge sollen nun zeigen, ob sich der Bestand an Meeresbewohnern bereits erholt hat.

Auf der größten Insel der Äußeren Hebriden, die den Doppelnamen Lewis and Harris trägt, geht Arved Fuchs an Land. Von der kargen Insel stammt der berühmte, aus der reinen Wolle der Inselschafe hergestellte Harris Tweed. Der Weber Donald John Mackay ist sich sicher: Tweed ist nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft von Lewis and Harris. Arved Fuchs trifft dort auch den bekannten Künstler Steve Dilworth. In seinen Objekten verwendet er alles, was er auf der Insel findet: angespülte Knochen, Sturmwasser und Steine, die seit der Eiszeit von keinem Menschen mehr bewegt wurden. Von hier aus nimmt die “Dagmar Aaen” Kurs auf die sturmumtoste Inselgruppe St. Kilda.” (Senderinformation)
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Dienstag, 22. Juli 2014, WDR 22:30 Uhr: P. S. Ich liebe Dich

Irland TV-Tipp, P.S. Ich liebe Dich“Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) haben jung geheiratet. Nach zehn bewegten Jahren, in denen das Paar sich leidenschaftlich geliebt und gestritten hat, schlägt das Schicksal zu: Gerry stirbt an einem Hirntumor. Die trauernde Witwe will sich für immer in der gemeinsamen Wohnung verkriechen, auch Barkeeper Daniel (Harry Connick jr.), der sie mit seinem rauen Charme aus dem Schneckenhaus herauslocken will, kann sie nicht erreichen. Zum 30. Geburtstag bekommt Holly unverhofft eine Torte geschenkt, die von Gerry geschickt wurde. Sein Versprechen, sie nie zu verlassen, löst er auch posthum ein und wird so zu ihrem Begleiter in ein neues Leben. Über ein Jahr hinweg erhält sie nun seine Briefe, in denen er ihr ermunternde kleine Aufgaben stellt: Sie soll mit ihren Freundinnen einen draufmachen, ein sexy Kleid kaufen oder endlich eine neue Nachttischlampe besorgen. Jede dieser mit Bedacht ausgewählten Aufforderungen schließt mit dem Postskriptum “Ich liebe dich”. Auch einen Urlaub mit ihren beiden besten Freundinnen in Irland, Gerrys Heimat, setzt er auf die heimlich angefertigte To-do-Liste. Dort wird sie – nicht ohne Hintergedanken – über ein paar Umwege seinen Jugendfreund William (Jeffrey Dean Morgan) kennenlernen. Ist Holly bereit für einen Neuanfang?

Die Romanze entstand nach einem Bestseller von Cecelia Ahern, der Tochter des ehemaligen irischen Ministerpräsidenten Bertie Ahern. Regisseur Richard LaGravenese, aus dessen Feder die Drehbücher für “Die Brücken am Fluss” und “Der Pferdeflüsterer” stammen, verlegt den Schauplatz von Dublin nach New York und gibt der bewegenden Lektion über Trauerarbeit damit eine weitere Facette. Aus Rückblenden erfährt man, wie die temperamentvolle New Yorkerin auf einem Europatrip nach Irland kommt, dort den kernigen Gerry kennenlernt und sich auf der Stelle verliebt. Im Laufe der Geschichte wird der Verstorbene immer lebendiger, um sich schließlich wieder ins Reich der schönen Erinnerungen zu verabschieden. Die zweifache Oscar-Preisträgerin Hilary Swank und Frauenschwarm Gerard Butler geben das tragische Liebespaar; namhafte Nebendarsteller wie die Oscar-Preisträgerin Kathy Bates als Hollys Mutter sorgen für burleske Momente.” (Senderinformation)
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Mittwoch, 23. Juli 2014, EinsFestival 16:30 Uhr: Steuerfrei – Wie Konzerne Europas Kassen plündern

Irland TV-Tipps, Steuerfrei“Aus einem Land, dessen Staatsschulden so hoch sind, dass es mit dem Rücken zur Wand steht. Und während sich in den folgenden sechs Jahren mehrere italienische Handwerker und Ladenbesitzer wegen der Euro-Krise das Leben nehmen, verhandelt Laura Pedio noch immer in der Causa “D&G”: Ist das Steuersparmodell der Modemacher Betrug oder doch vielleicht legal? Der Reichtum ist nicht zu fassen: Weltweit lagern 32 Billionen Dollar auf Schwarzgeldkonten, laut einer Studie von Tax Justice Network. Allein für die Euro-Zone schätzt die Europäische Kommission den Steuerausfall auf über eine Billion Euro jährlich. “Mit dem Geld wären die Haushaltsprobleme der Krisenländer gelöst,” meint EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Doch einige Staaten Europas, wie die Niederlande, Irland oder Luxemburg, gehören selbst zu den lukrativsten Steueroasen der Welt. “Für einige Länder ist die Steuervermeidung zum Geschäftsmodell geworden”, klagt Ex-Finanzminister Hans Eichel. Sie blockieren jede Initiative in Brüssel. Das Problem: “Die Steuersysteme sind Angelegenheiten der Mitgliedsstaaten. Und steuerliche Regelungen brauchen eine einstimmige Entscheidung”, erklärt Wolfgang Schäuble. Doch eine Einigung scheint hier in weiter Ferne. Und deshalb muss der normale Steuerzahler in ganz Europa die bankrotten Staaten und maroden Banken stützen – während Konzerne und Reiche weiter legal und illegal ihre Milliarden in Europas Steueroasen verstecken.

Für seinen Film hat Autor Jan Schmitt neben Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auch die ehemaligen Finanzminister Hans Eichel und Peer Steinbrück interviewt. Neben internationalen Finanzexperten kommen Europapolitiker wie Martin Schulz, Sven Giegold und Eva Joly zu Wort. Und es schildern Insider, wie Konzerne ihre Gewinne verschieben – auch in Deutschland. Denn vielen der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften gelingt es ebenfalls erfolgreich, ihre Steuerlast klein zu rechnen – mit Hilfe von Tausenden von Tochterunternehmen in Steueroasen. Das belegt eine eigens für die ARD-Dokumentation in Auftrag gegebene Studie. Beraten werden die Konzerne von den vier weltweit größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Ganze Abteilungen dienen eigens dem Zweck, immer neue Steuerschlupflöcher zu finden. “Wir gestalten die Steuersparmodelle so, dass die Finanzbeamten sie kaum durchschauen können. Sie sind uns hoffnungslos unterlegen,” berichtet eine ehemalige Mitarbeiterin. Zumeist werde den Konzernen sogar vorher mitgeteilt, was geprüft wird, berichtet ein Finanzbeamter, “Ich vermute, dass bei denen nach unserer Prüfung die Sektkorken knallen.” Mit großem Rechercheaufwand fächert Autor Jan Schmitt in seiner ARD/WDR-Dokumentation die gewaltige Dimension der Steuervermeidung in Europa auf und stellt vor allem die Frage nach der politischen Verantwortung: Warum tut sich Europas Politik so schwer, das zu ändern? Welche Mechanismen und Interessen und welche Player spielen eine Rolle? Was bedeutet das für unsere Demokratie? Entlang dieser Spur schaut der Film hinter die Kulissen von Politik und Konzernfassaden – und stellt ernüchternd fest: Die Steuervermeidung ist längst zu einer gigantischen Industrie geworden und ihre Lobby ist gewaltig.” (Senderinformation)
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Zusammenstellung: Antje Wendel

Wilde Zeiten am Wild Atlantic Way

Wild Atlantic Way_2014Iren sind eigentlich meist freundliche und duldsame Menschen, die so leicht nichts aus der Ruhe bringt und die ihre sozialen Kontakte gerne  nach dem Motto “Leben und leben lassen” pflegen. Was aber hat dem Mann dort vorne im Bauern-Toyota die Laune so gründlich verdorben, dass er wild gestikulierend und schimpfend hinter der Windschutzscheibe herum fuchtelt? Es sind zwei fette Wohnmobile deutscher Herkunft, die sich durch das enge Sträßchen auf der Kilcatherine Halbinsel schieben und jeden entgegenkommenden Autofahrer zu einem minutenlangen Ausweichmanöver zwingen.

Campervan in IrlandAls wir schließlich nach mehreren Minuten auch am Farmer vorbei fahren, ruft er das irische Äquivalent von “verda . . .  Schei . . . .” und  “Wild Atlantic Way” und es wird klar: Das Vermarktungskonzept rund um den “Wild Atlantic Way” ist bereits in der ersten Saison schrecklich erfolgreich. Die Werbekampagne für  “die längste ausgewiesene Küstenstraße der Welt” entlang Irlands Westküste zieht eine ganz besondere Spezies Urlauber mächtig an: Den Wohnmobil-Piloten und seine Familie. Gerade vor zehn Minuten standen zwei andere Blech-Wannen mit den Ausmaßen 8 x 2,3 x 2,8 Meter am Aussichtspunkt und blockierten den Blick hinüber nach Kerry für alle nachfolgenden Fahrer; und einige Minuten davor — das Highlight überhaupt — begegneten wir bei Eyeries einem Motorhome-Corso von zehn (!) rollenden Wohnzimmern. Tja, auch der Franzose reist gerne frei und doch gesellig.

Der Wohnmobil-Pilot genießt seine grenzenlose Freiheit gerne, indem er seinen vertrauten Kokon — einer Raupe gleich — nicht verlässt, indem er den halben Hausstand mit sich führt,  in seiner rollenden Hülle wohnt, kocht, isst, abführt, feiert, streitet, Sex hat, schläft — und sich bei all dem so herrlich frei und vor allem sicher fühlt.

Es ist die Freiheit, die der Wohnmobilist meint — die allerdings nicht dort endet, wo die Freiheit der Anderen beginnt. Den berühmten Satz von Immanuel Kant mag der gute Farmer von Ardgroom nicht kennen, seinen Gehalt aber versteht er sehr wohl: Hier machen sich Urlauber raumgreifend auf Kosten Einheimischer und anderer Urlauber allzu breit. Wer nicht im Campervan oder einem Motorhome sitzt, sondern in einem Auto dahinter oder davor, murmelt schon einmal das Wort von der “Freiheitsberaubung.”

Wohnmobil in IrlandWohnmobil-Urlauber, so meint mein Freund  Zanoni, seien bisweilen egomane, meist aber egoistische und fast immer stark sicherheitsbedürftige Zeitgenossen. Zanoni ist bekennender Wohnmobil-Hasser, und er kann sich über die “Schnecken der Landstraße” so richtig in Rage reden: “Sie geben dem besuchten Land nichts oder nicht viel, da sie ja fast alles Notwendige mit sich führen. Allenfalls ihren Müll und den WC-Inhalt müssen sie dann und wann los werden. Sie beanspruchen über 30 Kubikmater Raum für sich und die Ihren und bis zu 80 Prozent der Straße.” Zanoni glaubt, im Wohnmobil-Piloten den rechtmäßigen Nachfolger des Jägerzaun- und Gartenzwerg-verliebten Dauercampers von Lido di Jesolo zu erkennen. Aber das ist nur Zanonis unmaßgebliche Meinung, er ist halt Polemiker aus Berufung.

Fakt ist: Auf den engen und engsten Sträßchen an Irlands malerischer Atlantikküste haben wilde Zeiten begonnen. Viele dieser asphaltierten Feldwege, die Superlativ-hungrige Irland-Vermarkter zur “2500 Kilometer langen Küstenstraße”  aufaddiert und hochgepusht haben, sind nicht einmal für einen regelmäßigen Gegenverkehr mit beteiligten Kleinwagen geeignet, geschweige denn für die bis zu 9 Meter langen Ego-Mobile. Mancherorts sind mittlerweile wenig freundliche Schilder aufgetaucht, mit denen sich genervte Anwohner die invasiven Wohnmobilisten vom Leib halten wollen. Doch wen kümmert´s in Dublin?

Dort lachen sich die verantwortlichen Tourismus-Promoter ins Fäustchen, ist ihnen doch eine typisch irische Erfolgs-Story gelungen: Sie haben mit ganz wenig ganz schön viel gemacht. Sie haben sich dessen bedient, was bereits seit langem existiert: Küste, Landschaft, Himmel, Wolken, Meer, Dörfchen, Klippen, Strände, Straßen und Sträßchen. Sie haben ein paar tausend neue Schilder aufgestellt und ein neues aufmerksamkeitsstarkes Etikett draufgeklebt: “Wild Atlantic Way”. The Irish Way eben.

Und nun? Soll sich das anbahnende Chaos gefälligst selber regulieren? Werden sensible Gebiete vielleicht doch behutsam vor dem großen vernichtenden Erfolg geschützt? Oder steht der Ausverkauf der wilden Küstenlandschaft bevor? Werden aus engen, hecken-bewachsenen Landsträßchen bald breite Asphaltpisten, aus Parkplätzchen Bus-Bahnhöfe, aus dem Dursey Cable Car der Dursey Air-Shuttle und aus dem Sheep´s Head Turntable ein Camper-Park für Fußkranke, die auch mal ans Ende der Halbinsel wollen? Wir werden sehen, was das Langzeit-Konzept Wild Atlantic Way dem wilden Westen Irlands noch alles bringt. Er wird jedenfalls nicht so bleiben, wie er ist.

Irland und Du: Die “Irland Selfie Show” beginnt

 

Markus Bäuchle Irland

Selfie in the City: Der Wanderer in Cork

Irland Selfie, oder: Auf die Plätze, Selfie, los: Im Zeitalter des alles überstrahlenden Ichs (“Ego”) und des allzeit bereiten Smartphones ist das von sich selbst aufgenommene Foto, bekannt als Selfie, der ultimative Existenznachweis und die zeitgemäße Würdigung der eigenen Person.

Ab sofort läuft hier auf Irlandnews einen Monat lang die Irland Selfie Show 2014. Werft Euch in Pose und gewinnt. Ilse vor Irland, Bernd vor Ballycotton, Carl neben dem Rock of Cashel, Claire auf den Cliffs, Denise in Dun Laoghaire und Petra auf Croagh Patrick — natürlich auf Armlänge mit sich selbst fotografiert.

Ausschließen wollen wir auch niemanden. Wer es deshalb bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen: Einem Menschen (Ich und der Wirt im Irish Pub), einem Poster, einem Buch, einer Fahne, einem Glas mit brauner Sauce . . . Wir sind gespannt. Zu gewinnen gibt es:

 

Einmal Wandern in Irland:  Wander-Woche in Irland mit Wanderlust im Jahr 2015.   

Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage des Buches “Irland. Ein Länderporträt” von Markus Bäuchle (erschienen am 16. Juli 2014),

Einmal den “Fettnäpfchenführer Irland” von Petra Dubilski.

 

Was Ihr tun müsst, um zu gewinnen? Nicht viel:

1. Schickt Euer Selfie mit Eurem vollen Namen, der Adresse und einem beschreibenden Satz (zum Beispiel: “Günter mit Guinness in Grünstadt”) an: schreibuns@irlandnews.com

2. Geht zur Website von Wanderlust und gebt ihr ein Like / Share (kann auch Twitter, Google+ etc sein): Hier gehts lang: Wanderlust – Wandern in Irland .

Einsendeschluss ist der 16. August 2014. Die Gewinner werden ausgelost. (Der Rechtsweg ist blockiert. Mitarbeiter von Wanderlust und Irlandnews können leider nicht teilnehmen.) Teilnehmer sind damit einverstanden, dass ihr Selfie auf Irlandnews und auf der Facebook-Page von Irlandnews veröffentlicht wird.

Dann mal los: Zeigt Euch und huldigt dem schönsten Land Europas: Irland. Viel Spaß, Euer Wanderer!

schreibuns@irlandnews.com

 PS: Wie hängen das Webmagazin Irlandnews und der Irland-Wander-Veranstalter Wanderlust zusammen? Ganz einfach: Beide werden von Markus Bäuchle (aka Wanderer) und Eliane Zimmermann in Glengarriff, West Cork, betrieben.

Irland. Eine Reise in 100 Bildern (Teil 4)

Irland in 100 Bildern, Petra Dubilski

Der Ben Bulben im County Sligo, der Tafelberg, den William Butler Yeats mit mehreren Gedichten ehrte.

Ein Foto aus dem neuen Buch: Irland. Eine Reise in 100 Bildern. 

Der Harenberg-Verlag, bekannt für seine Irland-Sehnsuchts-Kalender, hat ein Foto-Geschenkbuch im Display-Format für Schreib- und Nachttisch auf den Markt gebracht und skizziert die kleine Insel am westlichen Rand Europas in 100 Fotografien. Und wer hat die Fotos betextet? Genau, die fleißige Wahl-Irin und Reisebuch-Autorin Petra Dubilski, die einmal mehr unter Beweis stellt,dass sie auch luftige, leicht gängige Stimmungsbilder für Irland-Träumer malen kann. Wer´s kritischer mag, liest ihr neues wirkliches Buch: den Fettnäpfchenführer Irland.

Das Textbuch “Irland. eine Reise in 100 Bildern” jedenfalls mag ich auch, denn es wird uns eine Woche mit schönen Fotos hier auf Irlandnews bescheren. Wir beginnen heute mit dem See der 365 Inseln, dem Lough Corrib — nicht zu verwechseln mit Beara, der Halbinsel mit den 365 Seen. Viel Spaß also, und wer ein nettes Irland-Geschenk sucht, das Aufstell-Buch gibt es bei Amazon hier für 12,95 €.

Selfies Irland, Antje

Selfie von Antje


Und immer daran denken:
Ab Ende Juni bis Anfang August läuft hier auf Irlandnews der Irland-Selfie-Wettbewerb. Ihr könnt Euch schon mal in Pose werfen. Ilse vor Irland, Bernd vor Ballycotton, Carl neben dem Rock of Cashel, Claire auf den Cliffs und Petra auf Croagh Patrick — natürlich auf Armlänge mit sich selbst fotografiert. Ausschließen wollen wir niemanden. Wer es deshalb bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen. Wir sind gespannt. Zu gewinnen gibt es: Einmal “Irland. eine Reise in 100 Bildern” von Petra Dubilski. Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage meines Buches “Irland. ein Länderporträt” (erscheint im Juli), und: Einmal Wandern in Irland mit Wanderlust: 1 Wanderwoche im September.   Mehr demnächst hier auf Irlandnews.

Abbildung: Verlag: Harenberg  / Text: Petra Dubilski / Foto: Harenberg

 

Irland. Eine Reise in 100 Bildern (Teil 3)

Irland in 100 Bildern, Petra Dubilski

Die Skellig Inseln im County Kerry. Früher Refugium der Mönche, heute im Sommer Heimat für tausende Papageientaucher.

Ein Foto aus dem neuen Buch: Irland. Eine Reise in 100 Bildern. 

Der Harenberg-Verlag, bekannt für seine Irland-Sehnsuchts-Kalender, hat ein Foto-Geschenkbuch im Display-Format für Schreib- und Nachttisch auf den Markt gebracht und skizziert die kleine Insel am westlichen Rand Europas in 100 Fotografien. Und wer hat die Fotos betextet? Genau, die fleißige Wahl-Irin und Reisebuch-Autorin Petra Dubilski, die einmal mehr unter Beweis stellt,dass sie auch luftige, leicht gängige Stimmungsbilder für Irland-Träumer malen kann. Wer´s kritischer mag, liest ihr neues wirkliches Buch: den Fettnäpfchenführer Irland.

Das Textbuch “Irland. eine Reise in 100 Bildern” jedenfalls mag ich auch, denn es wird uns eine Woche mit schönen Fotos hier auf Irlandnews bescheren. Wir beginnen heute mit dem See der 365 Inseln, dem Lough Corrib — nicht zu verwechseln mit Beara, der Halbinsel mit den 365 Seen. Viel Spaß also, und wer ein nettes Irland-Geschenk sucht, das Aufstell-Buch gibt es bei Amazon hier für 12,95 €.

Selfies Irland, Antje

Selfie von Antje


Und immer daran denken:
Ab Ende Juni bis Anfang August läuft hier auf Irlandnews der Irland-Selfie-Wettbewerb. Ihr könnt Euch schon mal in Pose werfen. Ilse vor Irland, Bernd vor Ballycotton, Carl neben dem Rock of Cashel, Claire auf den Cliffs und Petra auf Croagh Patrick — natürlich auf Armlänge mit sich selbst fotografiert. Ausschließen wollen wir niemanden. Wer es deshalb bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen. Wir sind gespannt. Zu gewinnen gibt es: Einmal “Irland. eine Reise in 100 Bildern” von Petra Dubilski. Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage meines Buches “Irland. ein Länderporträt” (erscheint im Juli), und: Einmal Wandern in Irland mit Wanderlust: 1 Wanderwoche im September.   Mehr demnächst hier auf Irlandnews.

Abbildung: Verlag: Harenberg  / Text: Petra Dubilski / Foto: Harenberg

 

Irland. Eine Reise in 100 Bildern (Teil 2).

Irland in 100 Bildern, Petra DubilskiDer Connemara National Park zu Füßen der Twelve Bens im County Galway.

Ein Foto aus dem neuen Buch: Irland. Eine Reise in 100 Bildern. 

Der Harenberg-Verlag, bekannt für seine Irland-Sehnsuchts-Kalender, hat ein Foto-Geschenkbuch im Display-Format für Schreib- und Nachttisch auf den Markt gebracht und skizziert die kleine Insel am westlichen Rand Europas in 100 Fotografien. Und wer hat die Fotos betextet? Genau, die fleißige Wahl-Irin und Reisebuch-Autorin Petra Dubilski, die einmal mehr unter Beweis stellt,dass sie auch luftige, leicht gängige Stimmungsbilder für Irland-Träumer malen kann. Wer´s kritischer mag, liest ihr neues wirkliches Buch: den Fettnäpfchenführer Irland.

Das Textbuch “Irland. eine Reise in 100 Bildern” jedenfalls mag ich auch, denn es wird uns eine Woche mit schönen Fotos hier auf Irlandnews bescheren. Wir beginnen heute mit dem See der 365 Inseln, dem Lough Corrib — nicht zu verwechseln mit Beara, der Halbinsel mit den 365 Seen. Viel Spaß also, und wer ein nettes Irland-Geschenk sucht, das Aufstell-Buch gibt es bei Amazon hier für 12,95 €.

Selfies Irland, Antje

Selfie von Antje


Und immer daran denken:
Ab Ende Juni läuft hier auf Irlandnews der Irland-Selfie-Wettbewerb. Ihr könnt Euch schon mal in Pose werfen. Ilse vor Irland, Bernd vor Ballycotton, Carl neben dem Rock of Cashel, Claire auf den Cliffs und Petra auf Croagh Patrick — natürlich auf Armlänge mit sich selbst fotografiert. Ausschließen wollen wir niemanden. Wer es deshalb bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen. Wir sind gespannt. Zu gewinnen gibt es: Einmal “Irland. eine Reise in 100 Bildern” von Petra Dubilski. Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage meines Buches “Irland. ein Länderporträt” (erscheint im Juli), und: Einmal Wandern in Irland mit Wanderlust: 1 Wanderwoche im September.   Mehr demnächst hier auf Irlandnews.

Abbildung: Verlag: Harenberg  / Text: Petra Dubilski / Foto: Harenberg

 

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