Wanderlust-Schnäppchen: Die Restplätze 2015

Wanderlust gibt die Preise für die Restplätze der Irland-Wandersaison bekannt.

Wandern in Irland mit Wanderlust

Wandern in Irland mit Wanderlust

Zusatz-Termin Wandern
29. August – 5. September 2015
4 Plätze € 920

Wandern in Irland
5. September – 12. September
3 Plätze € 940
19. September – 26. September
2 Plätze € 940

Wandern in Irlands herrlichen Gärten
4. Juli – 11. Juli
3 Plätze € 1080

Irland Aktiv-Woche – Wandern und Erleben
27. Juni – 4. Juli
3 Plätze € 1090

Foto-Wanderwoche
12. September – 19. September
4 Plätze € 1090

Wildnis-Woche in den Caha Mountains
1. August – 8. August
3 Plätze € 890
19. September – 26. September
3 Plätze € 890

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Bitte bei der Anmeldung hier auf der Wanderlust-Website den Aktions-Code RP1015 angeben.

Alle Infos gibt es hier:
www.wanderlust.de
Tel. (+49) 089 896 232 90
info@wanderlust.ie
Irland erleben mit Wanderlust

Wandern und Wohnen am Wild Atlantic Way

Natur, Meer, Erholung, Spaß: Wandern & Erleben an Irlands Atlantik-Küste, dort wo die grüne Insel am schönsten ist. Natur pur. Stille. Raum. Erholung. Wohnen am Meer. Führung in deutscher Sprache. Kleine Gruppen. Jetzt auch Aktiv-Wochen, Insel-Wandern, Foto-Wandern, Wildnis-Wochen.

Ein Grund weniger, in Irland zu lachen . . .

Verkehr Irland

Darf ich mich vorstellen: Ich bin das neue Verkehrsschild für kleine Landstraßen und Feldwege

Ein Grund weniger, in Irland lauthals zu lachen: Die berühmten 80 km/h-Tempolimit-Schilder an kleinen und kleinsten Landstraßen und Feldwegen verschwinden derzeit. Schon seit März werden sie zugunsten eines neuen Verkehrszeichens ausgetauscht: Ganz in schwarz-weiß mahnt es mit fünf Diagonalstreifen im Kreis: SLOW, und in irisch: go mall (Foto oben). Vorbei die Zeiten also, wo man mit Mühe versuchen konnte, auf dem ländlichen Boreen wenigstens die Hälfte der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern zu erreichen? Keineswegs. Für die Sträßchen gilt, auch wenn kein Schild es mehr verrät, auch künftig das 80 km/h-Limit. Der offensichtliche Unfug, der Urlaubern zuverlässig Lachsalven spendiert, wird allerdings bald abgeräumt sein.

Nun geben die neuen Schilder den Autofahrern in Irland ein Stück weit das zurück, was die sture und teilweise höchst unsinnige Umsetzung von EU-Richtlinien in irische Straßenmöblierung vollends unterdrückte: Selbstverantwortung, Umsicht und Rücksicht. Das Fahren im alten Irland kam weitgehend ohne Verkehrszeichen aus, und es funktionierte, weil es von den Menschen eigenverantwortliches Handeln forderte. Verkehrsminister Paschal Donohoe wies zur Einführung der neuen SLOW-Schilder darauf hin, wie wichtig umsichtiges Fahren sei, das der jeweiligen Situation und Örtlichkeit angepasst sei. Amen.

 Insgesamt stehen die Zeichen auch in Irland — und wie immer mit einiger Verspätung — auf Verkehrsberuhigung. Die Einrichtung von Tempo-30 und gar Tempo-20-Zonen in Wohngebieten wird gerade breit diskutiert. Und fast jeder nimmt an der Debatte teil, denn Verkehrsschilder sind ein Thema wie Wetter oder Football: Jeder ist Experte und jeder hat eine Meinung.

Verkehrsberuhigung auf Irisch_

80 km/h auf Feldwegen. Mancher Anwohner half sich mit dem Filzstift . . .

Eine in München lebende Irin wies kürzlich in der Irish Times auf die Tatsache hin, dass in München 70 Prozent aller städtischen Straßen Tempo-30-Zone seien — nur um süffisant nachzulegen, dass dies in Irland in etwa 500 Jahren der Fall sein wird, wenn die Politik im selben Tempo weiter arbeitet. Das Tempolimit für politische Entscheidungen steht jedenfalls derzeit nicht zur Debatte.

Fotos: Markus Bäuchle (2)

Das neue Buch: 111 Gründe, Irland zu lieben

Irland liebenEigentlich wollte ich kein zweites Buch über Irland schreiben. Eigentlich dachte ich, mit meinem ersten Buch Irland. Ein Länderporträt (das in wenigen Tagen in 3. aktualisierter Auflage erscheint) hätte ich alles zum Thema Irland aus meiner Sicht gesagt. Eigentlich. Es kam anders.

Seit acht Jahren beschreibe ich hier auf unserem Webmagazin Irlandnews regelmäßig die Gründe, warum wir Irland lieben und hier leben. Mal sind es zehn, mal zwölf, mal 13 Gründe. Als der Verlagsagent Brinkmann sich mit dem Angebot meldete, ein Buch mit dem Titel 111 Gründe, Irland zu lieben zu schreiben, klang das deshalb wie ein Heimspiel — und als ein befreundeter Autor den weiter geleiteten Auftrag ablehnte und meine Frau Eliane erfreut 55 Gründe übernahm, war der Fall klar. Es gibt ein zweites Irland-Buch.  Die 111 Gründe, Irland zu lieben sind mittlerweile geschrieben und korrigiert, in gut sechs Wochen, Mitte Juli, wird das Buch der Co-Autoren Eliane Zimmermann und Markus Bäuchle, die als  [e] & [m] firmieren, in die Buchläden kommen. Als kleinen Vorgeschmack heute vorab das Vorwort und der Titel. Das Buch erscheint mit einem Umfang von 256 Seiten bei Schwarzkopf & Schwarzkopf Berlin und kostet wie beim Discounter schlappe € 9,99.

111 Gründe, Irland zu lieben. Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt, so der ganze Titel, kann hier bei Amazon vorbestellt werden.

Und nun vorab das Vorwort, das sich mit dem Liebes-Begriff auseinandersetzt:

111 Gründe Irland zu lieben: Mit der Liebe ist das so eine Sache. Früher sagten wir, dass man nur Menschen lieben kann oder allenfalls noch den treuen Hund. Wir verachteten ein ganz klein wenig die dauer-euphorisierten Menschen über dem großen Teich, die es sogar schafften, Fleisch-Buletten zu lieben. Doch die Zeiten haben sich schnell geändert, und wer nicht hoffnungslos hinter seine Zeitgenossenschaft zurück fallen will, der liebt heute bunt drauf los – komme, was da wolle.

Uns fiel der Sprung vom Mögen zum Lieben eines Landes durch den Umzug nach Irland im Jahr 2000 ziemlich leicht. Denn die lieben Irinnen und Iren („lovely people“) lieben auch recht unkompliziert alles, von der Fernseh-Serie bis zum bevorzugten Restaurant und zum neuen Kleid – und von einer fremden Person als „my love“ angesprochen zu werden, fühlte sich nur im ersten Irland-Jahr noch etwas merkwürdig an. Wir leben nun seit 15 Jahren in Irland, und trotz aller Gewöhnungs-Effekte leben und arbeiten wir auch heute noch sehr gerne hier. Sorry: Wir lieben es, hier zu leben und zu arbeiten.

Dieses Buch zu schreiben, war deshalb eine Art Herzensangelegenheit. Eher schwer fiel uns, aus den vielleicht 500 guten Gründen die 111 besten, interessantesten oder wichtigsten heraus zu suchen. Eher schwer wirkte zunächst auch die Aufgabe, nur die Sonne zu beschreiben und den Regen gar nicht zu erwähnen. Doch wer das immer abwechslungsreiche irische Wetter als Gesamterscheinung so liebt wie wir, der findet auch Wege, das Leben in Irland in seiner Gesamtheit zu beschreiben und gleichzeitig dem Liebes-Konzept einer Buchreihe gerecht zu werden.

Dass wir, [e] und [m], dieses Buch gemeinsam als Autoren-Duo geschrieben haben, das auch privat seit langem verbandelt ist, kann übrigens als 112. Grund dieses Buches gelten. Irland ist eine Liebe, die uns verbindet. Wir widmen diese 111 Gründe unseren Gästen, die wir jedes Jahr zum Wandern und Lernen bei Wanderlust und AiDA Aromatherapy an der Atlantik-Küste begrüßen. Denn Ihnen zeigen wir genau das, was wir auch im Buch beschreiben: Das Land, die Landschaft und die Leute, die wir lieben: Unsere Wahlheimat Irland.  

Markus Bäuchle [m] & Eliane Zimmermann [e]

Wir freuen uns auf das neue Buch und auf die Eure Reaktionen!

Irland zu Fuß, mit dem Rad und im Boot

Irland Aktiv-WocheDie Freude am Wandern entdeckte ich als Kind. Meine Eltern waren in jüngeren Jahren begeisterte Wanderer und so verbrachten wir Wochenenden und Ferien wandernd in der Natur, den Bergen des Schwarzwalds und der Alpen (Foto rechts mit Opa Karl im Jahr 1964). Einen Beigeschmack von Piefigkeit und einen zunehmend schweren Hauch von Langeweile bekam Wandern für mich erst in den Teenagerjahren. Irgendwann hielt ich es dann für „uncool“ und legte eine lange Pause ein.

Wandern als KindDoch frühe Liebe ist trotz gelegentlicher Auszeiten meist lebenslange Liebe. Heute wandere ich längst wieder leidenschaftlich, und das Ergebnis ist bekannt: Es ist  zu meinem zweiten Beruf geworden, und Wanderlust  heißt unser Wanderveranstalter in West Cork in Irland.

Warum ich schon wieder Eigenwerbung mache? Weil ich mich vor einigen Monaten an meine eigene Jugend erinnerte und weil ich die Klagen kenne, dass junge Besucher im ländlichen Irland nicht allzu viel erleben können, wenn sie nicht gerade begeisterte Wanderer — und damit eine Ausnahme – sind. Diese beiden Gedanken haben mich bewogen, für Erwachsene und Jugendliche, für Eltern mit Kindern und Jugendlichen ein neues Angebot zu schaffen, das zwar Wandern enthält, sich aber nicht aufs Wandern beschränkt: Die Irland Aktiv-Woche. Während der Aktiv-Woche sind wir in unserer Wahlheimat im landschaftlich faszinierenden Südwesten Irlands vielseitig unterwegs: zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Boot. Wir beobachten in Begleitung eines Meeresbiologen Wale und Delfine, besuchen geheimnisvolle alte Gärten und noch ältere rituelle und heilige Orte.

Kajak in IrlandWir fahren Kajak in Meeresbuchten und Rad auf einer Insel. Wir hören mystische Geschichten aus alter Zeit im Steinkreis, wir gehen hoch über dem Atlantik und vielleicht reinigen wir uns sogar während einer traditionellen Zeremonie in der Schwitzhütte.

delfine-in-irlandAll dies bietet die Irland Aktiv-Woche, die  in diesem Jahr zunächst zweimal stattfinden wird: Vom 27. Juni bis zum 4. Juli und vom 25. Juli bis zum 1. August.Es ist übrigens nicht vorgeschrieben, Kinder mitzubringen, denn wir sind sicher: Dieses Programm ist auch für Erwachsene ein Erlebnis, an das sie sich gerne erinnern werden.

Alle Informationen zur Irland Aktiv-Woche mit Wanderlust gibt es hier. Und in der Pfingstwoche geben wir auch noch einen Rabatt von 100 € pro Person. Ist das was? Bei der Anmeldung einfach den Code: WA15-IN angeben (gültig bis 29. Mai 2015). Wir freuen uns!

Wandern und Radfahren in Irland

Wer kennt Irland – und wer diesen Felsgrat?

Wer kennt Irland 3Irlands Natur, das weiß man, ist beseelt. Da wohnen die Geistwesen, die Feen und Fairies, die Wassergeister, die Hexen und die Teufel, die Leprechauns und die anderen Little People vom Kleinen Volk. Wer´s nicht glaubt, muss sich nur die Ortsnamen in Irland einmal genauer ansehen. Der unter Bergfreunden bekannte Felsgrat im höchsten Gebirge Irlands hat auch einen solchen Namen. Wer kennt den prägnanten Felsen, der vom Tal aus gesehen wie ein steiler Zahn in den Himmel ragt?  Hier ein Blick auf den Felsen aus luftiger Höhe.

Foto: Markus Bäuchle / Wanderlust Wandern in Irland

Ehe-Referendum: Untergang der alten Ordnung

Irland homo-EheJa oder nein: Irland zeigt sich überzogen von zigtausenden Plakaten, auf denen in großen Lettern „Yes“ oder „No“ steht. Das öffentliche Irland diskutiert hitzig, emotional, unerbittlich und manchmal mit Dreck werfend und menschenverachtend. Und die große Mehrheit der Menschen auf der Insel schweigt dazu: Am kommenden Freitag, dem 22. Mai, entscheidet das irische Volk darüber, ob im einstmals katholischsten Land Europas künftig die gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt sein wird und ob dann auch die Homo-Ehe den Schutz von Artikel 41 der irischen Verfassung genießen wird.*

Der Kampf um das alte Institut der Ehe polarisiert das Land: Es geht mal wieder ums Ganze auf de Insel der großen Ungleichzeitigkeit. Um den endgültigen Untergang der christlich-katholischen Kulturdogmen, die Bannung der Überreste eines einst übermächtigen Kirchen-Stalinismus und um die Fortsetzung des irischen Weges in eine offene und freie Zivilgesellschaft. Knapp eine Woche vor dem Referendum stehen die Chancen sehr gut, dass Lesben und Schwule auf der grünen Insel bald die gleichen Rechte haben werden wie Menschen mit der sexuellen Orientierung auf das jeweils andere Geschlecht. Zumindest wenn es um Ehe und Heiraten geht. Doch schon der alte Fußballgott Sepp Herberger wusste: Ein Spiel dauert 90 Minuten und abgerechnet wird am Schluss.  Die Nein-Fraktion der Homo-Ehe-Gegner rüstet zum großen Endspurt, benötigt allerdings einen spektakulären Umschwung in letzter Minute, um den Status-Quo halten zu können. Falls sich Irland am kommenden Freitag für ein Ja entscheidet, würde es gleichgeschlechtlichen Paaren mehr Gleichheit garantieren, als dies derzeit in Deutschland der Fall ist.

Irritierend bleibt das große Schweigen vor allem auf dem Lande. Hier wird man hinter vorgehaltener Hand und ganz im Vertrauen intensiv ausgefragt, wie man zum Ehe-Referendum steht: „Yes or No?“ Offiziell aber halten sich die meisten Menschen streng bedeckt. Junge Männer, die sich in unserer Gegend mutig zum Schwulsein bekennen, werden schon mal beschimpft, verteufelt, anonym bedroht oder gar mit rohen Eiern beschmissen.  Yes-Veranstaltungen werden von den Einheimischen gemieden und vor allem von sogenannten Blow-ins besucht, von Städtern, Engländern oder interessierten Nicht-Wählern aus dem Ausland. Ein junger Ire aus unserem Ort, der aus seiner sexuellen Orientierung seit Jahren kein Geheimnis macht, kritisierte kürzlich auf Facebook, wie feige sich selbst die örtlichen Vertreter der Regierungsparteien verhalten: Viele sind abgetaucht und trauen sich nicht, beziehungsweise weigern sich, die Ja-Linie der Regierung im Herrgottswinkel auf dem Land zu unterstützen — aus Angst davor, bei den nächsten Wahlen von den konservativen Wählern abgestraft oder gar für Ihre Haltung sozial geächtet zu werden.

Die rigiden ethisch-moralischen Dogmen der staatlich-kirchlichen Kulturhegemonie hatten dem jungen irischen Staat in den ersten sieben Jahrzehnten nach der Unabhängigkeit Stabilität und Ordnung garantiert, aber den Menschen viel Leid, Schmerz, Zwang und Unfreiheit gebracht. Langsam aber durchaus konsequent entledigt sich Irland dieser Fesseln, auch wenn sie vor allem als von Menschen verinnerlichte Moralvorstellungen noch immer mächtiger sind, als es auf den ersten Blick erscheint. Die hohe Zahl der Suizide von jungen irischen Männern beispielsweise ist zum Teil auf diese inneren Fesseln zurück zu führen. Psychologen weisen daraufhin, dass es auch heute noch zahlreiche Selbsstötungen von jungen Männern gibt, die sich nicht trauten, offen zu ihrer sexuellen Orientierung zu stehen.

Für mich ist der Fall klar: Yes, yes, yes. Doch die Haltung bleibt eine unverbindliche Meinung, die ich politisch im Sinne einer Beteiligung am Referendum nicht ausdrücken darf. Betrüblich, dass wir als deutsche Europäer, die wir seit 15 Jahren ununterbrochen in Irland leben, von der Teilnahme an Volksentscheiden genauso ausgeschlossen bleiben wie von den Wahlen zum nationalen Parlament Irlands. Dies zeigt, wie wenig es beim Wirtschafts- und Finanzprojekt Europa in Wahrheit um das Europa der Bürger geht. Vielleicht wird das Thema zum Stoff einer Verfassungsklage . . .

* Die gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft ist in Irland seit dem Jahr 2011 gesetzlich anerkannt.

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Wer kennt Irland – und wer diesen Trabi?

Trabi in Irland

In Irlands Hauptstadt. Unser Spaziergang durch Dublin führt uns unweit der Ha´Penny Bridge (genau, das ist die Auflösung des Bilderrätsels vom Sonntag) zu einem Kult-Auto, das einst das Straßenbild der DDR  geprägt hat. Kult ist der bunte Trabi, der auf vielen Bühnen weltweit von Millionen Menschen zu sehen war, aus einem anderen Grund. Wer kennt die Geschichte dieses Plaste-Bombers und wer weiß, wo er kopfüber hängt?

Foto: Markus Bäuchle / Wanderlust

 

Wer kennt Irland – und wer dieses Geländer?

Wer kennt IrlandIn Irlands Hauptstadt. Gestern mal wieder durch Dublins Fair City geschlendert. Klar, where the Girls are so vergleichsweise pretty. Aber das ist ein anderes Thema. Wir standen vor dem Spire, der Needle,  und fragten uns einmal mehr: Das soll das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt sein? Der verspätete Milleniums-Marker ein Milestone in den kommenden Jahrhunderten? Die Zeit wird´s richten. Heute aber eine andere Frage: Wer kennt dieses alte Eisengeländer, und wer seine Geschichte?

Vielleicht gibt es etwas zu gewinnen. Wenn die Antwort originell ist.

Foto: © 2015 Markus Bäuchle / Wanderlust

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