Über Markus Bäuchle

Journalist und Wanderer. Lebt in Glengarriff im Südwesten Irlands. Mit Markus kann man in Irland wandern gehen: www.irland-wandern.de
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Laufen in Irland 2015: Aktiv-Ferien für Läufer

Irland Laufen

Für alle, die etwas schneller unterwegs sein wollen: Erkunden Sie Irland  im Laufschritt— ein schönes Ferienangebot für Läufer. Mit unseren Freunden von LaufKultTour in Augsburg veranstalten wir vom 11. – 18. April 2015 erstmals eine Erlebnislaufwoche für Hobby-Läufer im Südwesten Irlands. Wer eine Woche lang jeden Tag um die 20- 30 Kilometer laufen will und die zehn Kilometer in 1 Stunde schafft, ist hier richtig.  Alle Infos für das Lauf-Highlight im landschaftlich einzigartigen West Cork gibt es hier.

Sonja Landwehr Läuferin

Sonja Landwehr

Und hier geht es zur Reisebeschreibung: Irland Erlebnislaufwoche 2015 mit Wanderlust und LaufKultTour: Reiseinfo Erlebnislaufreise-Irland

Die Führung der Gruppe teilen sich die erfahrene Lauftrainerin Sonja Landwehr (Foto) und der Lauf-Guide vor Ort.

Inis Oirr: Insel-Iren machen Pause am Strand

Inis Oirr Irland

Inis Oirr vor 35 Jahren: Heute beim Stöbern im Archiv fiel mir ein Foto aus den “Good Old Times” in die Hände: Drei Insel-Iren in traditioneller Kleidung machen Pause am Strand von Inis Oirr (Inisheer), Aran Islands, im County Galway.

Hier auf Irlandnews.com haben sich seit Ende 2008 fast 2.000 selbst geschriebene Beiträge über das Leben und Reisen in Irland angesammelt. Auch über die Aran-Inseln und meine einstige Lieblingsinsel Inisheer haben wir mehrfach berichtet. Zum Beispiel in einem Artikel, der über die Veränderungen auf der Insel durch den Tourismus berichtet: Inis Oirr damals und heute.

Foto: Markus Bäuchle

 

Irland Selfie Show: Das Irland-Gewinnspiel

Irish Music

Heike Neumann aus Ballrechten-Dottingen mit Irish Music Makeup

Die Irland Selfie Show geht weiter. Wir haben noch lange nicht genug von den tollen Foto-Einsendungen und haben den Einsendeschluss verlängert. Einsendeschluss ist der 15. September. Schickt uns ein mit Handy oder Kamera selbst gemachtes Foto und gewinnt einen Wanderurlaub in Irland oder aktuelle Irland-Bücher.

Irland Selfies

Familie Neunzig aus Mechernich: Idylle am Inchydoney Beach, Co. Cork

Es ist ganz einfach. Jeder kann teilnehmen. Irland-Erfahrung ist keine Voraussetzung. Ihr müsst dafür nicht in Irland gewesen sein. Wo immer Ihr seid: Nehmt einfach ein Utensil, das an Irland erinnert, und bildet Euch damit ab. Also: Wer es bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen: einem Menschen (Ich und der Wirt im Irish Pub), einem Poster, einem Buch, einer Irland-Fahne, einem Glas mit brauner Sauce namens Guinness oder Murphy´s — oder dem Buch eines irischen Autoren.  Beispiele von Selfies gibt es hier in diesem Beitrag oder im Artikel von vergangener Woche..

Zu gewinnen gibt es:

Eine Wanderreise im schönen Südwesten Irlands:  Teilnahme an einer Wander-Woche in Irland mit Wanderlust im Jahr 2015 für 1 Person (im Wert von € 900).

Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage des Buches “Irland. Ein Länderporträt” von Markus Bäuchle (erschienen am 16. Juli 2014).

Einmal das neue Buch “Fettnäpfchenführer Irland” von Petra Dubilski.

Was müsst Ihr tun, um teilzunehmen und vielleicht zu gewinnen?

1. Schickt Euer Selfie mit Eurem vollen Namen, der Adresse und einem beschreibenden Satz (zum Beispiel: “Günter mit Guinness in Grünstadt”) an: schreibuns@irlandnews.com

1a. Es ist auch möglich, Eure Angaben direkt hier im Post ins Kommentarfeld einzugeben (“Komentar verfassen”) und das Foto als Anhang (“Datei auswählen”) direkt von Eurem Computer hier online zu stellen.

2. Geht zur Website von Wanderlust und gebt ihr ein Like / Share (kann auch Twitter, Google+ etc sein): Hier gehts lang: Wanderlust – Wandern in Irland .

Einsendeschluss ist der 15. September 2014. Die Gewinner werden ausgelost. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter von Wanderlust und Irlandnews können leider nicht teilnehmen.) Teilnehmer sind damit einverstanden, dass ihr Selfie auf Irlandnews und auf der Facebook-Page von Irlandnews veröffentlicht wird.

Dann mal los: Zeigt Euch und huldigt dem schönsten Land Europas: Irland. Viel Spaß, Der Wanderer!

schreibuns@irlandnews.com

 PS: Wie hängen das Webmagazin Irlandnews und der Irland-Wander-Veranstalter Wanderlust zusammen? Ganz einfach: Beide werden von Markus Bäuchle (aka Wanderer) und Eliane Zimmermann in Glengarriff, West Cork, Irland betrieben.

Irland Selfies

In der alten Heimat Kilkenny: Marleen Töpel aus Neustadt an der Orla und Freundin Sandra Vorlen

Irland Selfies

Katja Hilbig aus Köln: 2014 war Irland Premiere. Selfie auf Inishmore, Aran Islands

Irland Selfies

Lisa McKenna aus Gleichen mit allem Mut am Mizen Head

Skellig Michael

Steffi Klein aus Melsungen: Sonne und Sonnenbrand auf Skellig Michael

Selfies Irland

Stephan Remagen aus Baltmannsweiler mit Tochter in der St. Finians Bay

Irland Fotos

Andrea Maier aus Steyer vor Irland-Kulisse

Irland Selfies

Chrissi Döhner und Marcus Rausch aus Wedemerk : In der Heimat, denn Heimat ist da, wo man sich zuhause fühlt…. und man sich Heiratsanträge macht

 

Nackt Baden in Irland – ja, das gibt es!

Nackt in Irland

Nackt Baden in Irland: Geht das? Im Land, das von viktorianischer Prüderie und katholischer Verklemmtheit gleichzeitig zutiefst geprägt ist?  Tut sich da was im ober-diskreten Irland, wo Traditionalisten noch heute bis zum Hals bedeckt ins Meer steigen, wo der Neopren-Anzug an den herrlichen Stränden der Insel immer noch die Kleiderordnung bestimmt?

Ja, es tut sich was. Mitte September feiert die knapp 50 Jahre alte Naturisten-Vereinigung Irlands INA ihren bislang größten Erfolg: Der 34. Internationale Naturisten-Kongress wird in Drumshambo im Country Leitrim stattfinden — und die Tourismus-Werber von Failte Ireland unterstützen den Event der Nacktbadefreunde aus aller Welt. Das wird das Thema Öffentlichkeit verschaffen  — und möglicherweise mehr Akzeptanz.

Noch immer ist Irland allerdings das einzige Land in der EU, in dem es keine offiziell ausgewiesenen Bade-Zonen für Naturisten gibt, und in dem steinalte Gesetze aus dem 19. Jahrhundert das Nacktsein in der Öffentlichkeit kriminalisieren und unter Strafe stellen.  Die irischen FKK´ler gehen ihrem Freizeitvergnügen deshalb diskret und an wenig frequentierten Stränden nach. Jetzt hoffen die Naturisten Irlands, deren Clubs in Dublin und Cork  sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, dass auch auf Gesetzgebungsebene endlich etwas geschieht und dass sich die zunehmend liberale irische Gesellschaft für die Freuden des hüllenlosen Badevergnügens lockert.

Die Veränderungen jedenfalls kommen oft auf leisen Sohlen. Nacktbaden in Irland galt lange als schwere Sünde, als “Schweinerei” und als gesellschaftlich vollkommen inakzeptabel. Nudist, Naturalist oder FKK´ler wollte in einer hochgradig verklemmten Gesellschaft niemand sein – galt das Nacktwandeln an Stränden doch als egozentrisch bis pädophil und pervers. Nur ein kleines Häufchen Aufrechter sammelt sich seit fast 50 Jahren in Vereinen wie der “Irish Nudist Association” und versucht, den Iren auf dem Weg in eine freiere Gesellschaft auf die Sprünge zu helfen. Noch immer exisitieren zahlreiche einschlägige Gesetze auf der Insel, die das nackte Auftreten in der Öffentlichkeit einschließlich des Nacktbadens diskriminieren und kriminalisieren. Selbst das Nacktsein auf dem eigenen Grundstück steht theoretisch unter Strafe, sofern es jemand anderen stört.

Nackt Irland

Auch machen die  altertümlichen Gesetze keinen Unterschied, ob jemand sich entblößt, um sich sexuell zu erregen, um zu pinkeln oder um einfach das Nacktsein am Strand zu genießen. Allerdings gilt in Irland mehr noch als anderswo in Europa: Gesetze sind geduldig, vor allem, wenn sie keinen kümmern. Und die Naturisten-Vereinigung auf der Insel weist stolz darauf hin, dass nie eines ihrer Mitglieder wegen nackter Tatsachen mit dem Gesetz in Konflikt geraten sei.  

“Dip in the Nip”, übersetzt “Frostbad”, nannte sich der Massenauflauf von nackten Menschen im County Sligo im Jahr 2010 – und die vielen Frauen und wenigen Männer entblößten sich für einen guten Zweck: Das nackte Vergnügen fand zugunsten der  Irischen Krebsgesellschaft statt, bereits bei der Premiere im Jahr 2009 hatten die “Naturalisten” über 50.000 Euro Spenden eingesammelt. Dass viele Teilnehmer die gute Sache aus voller Überzeugung unterstützten erkannte, wer genau hin schaute (oder die Reportage in der Irish Times las): Man sah Frauen mit zwei, mit einer und ohne Brust, viele auch mit Narben am Bauch. Als Wohltätigkeits-Geste ist das Nacktbaden nun also akzeptiert und etabliert. Es dauerte nicht lange, bis die Nackten von Sligo Nachahmer in anderen Teilen des Landes fanden – und auch bei politischen Protestaktionen wie für den Kampf um fluor-freies Trinkwasser fallen schon einmal öffentlich die Hüllen. So findet die Freikörperkultur in einem der körperlich zurückhaltendsten Länder der westlichen Welt ganz langsam mehr Akzeptanz. Die Zeit ist reif. Irland bewegt sich – auch ohne Kleider.

PS: Die irischen Naturisten fröhnen ihrem Hobby unauffällig. Die FKK-Freunde kennen die irischen Strände. Von diesen gibt es viele und viele schöne – und die meisten sind meistens einsam und verlassen. Vor allem, wenn der berühmte irische Regen sie vor zu vielen Besuchern schützt. Die Liste, die auch für Freunde des textilen Badens interessant ist, gibt es hier

Fotos: NUCAT ( http://vimeo.com/26942509 ) oben und 2. v. unten; Irish Cancer Society (unten).  

Dies ist die aktualisierte Version eines Beitrags, der erstmals am 6. Juli 2010 auf Irlandnews.com erschienen ist.

 

Das ländliche Irland stirbt langsam und leise

Dorfstraße im County Cork


Post weg, Dorfladen geschlossen: Dorfstraße in Urhan, County Cork

Das ländliche Irland stirbt leise und langsam. Seit einigen Jahrzehnten schon dauert die Abwanderung aus den Dörfern und kleinen Städten auf dem Land an. Die Infrastruktur verschwindet, löst sich in Nichts auf : Gemeinden verlieren ihre Schule, das Postamt, die Polizeistation. Pubs und Dorfladen schließen, die wenigen Arbeitsplätze gehen verloren. Und mit ihnen löst sich die Dorfgemeinschaft langsam auf, all das, was Menschen verbindet, vom Football-Verein über den Stammtisch bis zu den Straßenkeglern, dem Elternkreis und dem Jugendclub.

Während in den urbanen Zentren der Insel nach der jahrelangen Rezession ein Hauch von Aufschwung und Optimismus zu spüren ist, lesen die Leute auf dem Land die guten Nachrichten aus Dublin nur mit einer Mischung aus Verwunderung und Verachtung: Hier auf dem flachen Land, sei es in den Midlands, in Nord-Cork, in Longford, Roscommon, Offaly oder Cavan, ist von der neuen irischen Erfolgs-Story, die in den Medien der Welt  zu lesen ist, nichts, rein gar nichts zu spüren. Die seit 2008 anhaltende schwere Wirtschaftskrise hat die ohnehin dürftige Infrastruktur in Irlands ländlichen Gebieten weiter beschädigt. Viele Dörfer sind nur noch Wohnstätten, Ansammlungen von vereinzelten Häusern. Eingekauft wird in der weit entfernten Stadt, getrunken zu Hause. Der öffentliche Raum ist mehr oder weniger verschwunden, die Stimmung wirkt kraft- und leblos. Einen Menschen auf der Straße zu treffen, ist Glückssache.

Rhetorik der Rettung: Seit einigen Wochen redet man allerdings wieder viel über die Rettung der ländlichen Gebiete. Die Kabinettsumbildung der ins Trudeln geratenen Regierung in Dublin gebar sogar eine Ministerin für ländliche Angelegenheiten. Ann Phelan hat nun im besten Fall bis zu den Neuwahlen in 18 Monaten Zeit, “Rural Ireland” wieder einmal zu retten und den Niedergang zu drehen. Derartige Debatten kehren regelmäßig wieder, vor allem in der Vorbereitungsphase für Wahlkämpfe. Rhetorisch und theoretisch wird das ländliche Irland immer wieder einmal gerettet. Und auch für Rettungskonzepte wird regelmäßig viel Geld ausgegeben. Gerade hat eine Expertengruppe 34 Ratschläge für eine Revitalisierung des ländlichen Raums erarbeitet. Immerhin ein Punkt wurde bereits umgesetzt: Die neue Ministerin ist im Amt. Der Rest ist . . . reden?  Und fordern:

Ein Marshallplan: Irish-Times-Korrespondent Tim O’Brien fordert gar eine irische Version des amerikanischen Marshallplanes, um das am Boden liegende ländliche Irland vor dem völligen Niedergang zu bewahren. O’Brien schreibt:  “Rural Ireland needs more than words: it needs a plan to deliver rural transport, broadband, roads, jobs, and towns and villages that are more attractive places to live than one-off houses.” Sinngemäß: Das ländliche Irland braucht jetzt mehr als Worte, einen funktionerenden Nahverkehr, gutes Internet, gute Straßen, Arbeitsplätze — lebendige Dörfer und Städte, die mehr sind als eine Ansammlung von Einfamilien-Häusern. Ich möchte hinzufügen:  Eine funktionerende Wasserversorgung mit einwandfreiem Trinkwasser,  Kläranlagen zur Reinigung von Land, Flüssen und Meer, eine anständige medizinische, pflegerische und psychologische Versorgung und Betreuung, und  nicht zuletzt die Beseitigung gravierender ökologischer Altlasten . . .

Ein Bad im Atlantik in Irland. Erfrischende 18 Grad.

Wild Atlantic WayNoch einmal im Atlantik in Irland baden, bevor der Herbst kommt: Die Wassertemperatur an Irlands Stränden ist derzeit vergleichsweise angenehm. Viele warme Sommertage haben das Meer gut aufgeheizt. Wer an Freibad-Temperaturen gewöhnt ist, wird enttäuscht sein, aber normal empfindliche Schwimmer, Planscher und Wellenreiter werden mit den 17 oder 18 Grad zufrieden sein und sich erfrischt fühlen.

Wer öfter an bestimmten Stränden in Irland spazieren geht, wird die Veränderungen bemerken, die der vergangene Winter gebracht hat. Vielerorts sind die Schäden der wilden Winterstürme noch gut sichtbar. Im Badeort Kilkee in West Clare etwa ist die Uferpromenade weiterhin nicht passierbar. Sie war vom tosenden Meer unterspült worden und brach ein. Viele Strände sind immer noch mit großen Steinen und Felsbrocken übersät, auch hoch liegende Klippenlandschaften wirken wie Mondlandschaften. In Parknasilla in Kerry sucht man das alte viktorianische Badehaus vergebens: Der Sturm hat es für immer weg gespült.

Doch es ist nur eine Frage der Zeit. Sie wird Gras über die Steine wachsen lassen und die Mondlandschaft allmählich wieder begrünen.

Foto: Markus Bäuchle / Wanderlust

Irischer Sonntag: Am Ende des Sommers

Inselwandern Irland

Irlandnews.comIrischer Sonntag: Das Ende eines langen Sommers ist nah. Gestern abend stand ich an Deck der Inselfähre, noch immer in kurzen Hosen, wie seit Monaten. Aber mir war kühl um die Beine. Die Sonne mühte sich zur Begrüßung auf der Insel noch einmal wie ein Bühnen-Scheinwerfer durch die Wolken. Ich fröstelte leicht, ein untrügliches Zeichen: Der Sommer in Irland geht langsam zu Ende.

Summer is over: Ich brauche nicht auf meine Beine zu achten, um zu verstehen, was die Uhr geschlagen hat. Die Gespräche der Einheimischen haben jetzt nur ein Thema: “Summer is over.” Das muss einfach so sein, denn der August rundet sich, die ersten Kaminfeuer werden gepriesen, die neuen Schuluniformen und Schulbücher gekauft. Die unendlich lange Ferienzeit der Schüler neigt sich dem Ende entgegen, erschöpfte Eltern sehnen sich nach “back-to-routine”, dem Ende des sommerlichen Ausnahmezustands und dem Beginn der herbstlichen Alltagsroutine.

Auch unsere Wandersaison neigt sich bereits langsam dem Ende entgegen. Vier Wochen noch, und das Wanderjahr 2014 ist Geschichte.  Wir reden viel davon, im Hier und Jetzt zu verweilen und den Augenblick zu leben — und doch drehen sich unsere Gedanken bereits wieder um Vergangenes, Vergehendes — und vor allem um die Zukunft. Wir von Wanderlust (Markus Bäuchle) und AiDA (Eliane Zimmermann) werden im kommenden Jahr ein neues Wanderhaus betreiben und  unsere Gäste dann im ehrwürdigen Ballylickey Manor House & Chalets begrüßen.

Langsam verabschieden wir uns von unserer alten Bleibe Ardnagashel House und freuen uns auf das schöne neue Ambiente mit Pool in einem gepflegten alten Park am Fluß und am Meer. Die Vorarbeiten im Country House in der Bantry Bay laufen bereits, erste Fotos von Ballylickey House und Chalets gibt es auf unserer neuen Wanderhaus-Website www.wildatlanticway.reisen. (Ja, richtig, die Website hat eine dieser modernen neuen Endungen, “.reisen” statt “.de”).

Wanderhaus Wanderlust

Zeit der Fotografen: Wir wollen das Jahr aber nicht vorzeitig für “gelaufen” erklären. Nach einem sonnigen, trockenen Sommer freuen uns auf einen schönen Herbst. Jetzt wird die Sonne tiefer stehen und im Zusammenspiel mit Wolken und Regen dieses abwechslungsreiche Licht kreieren, das Irland so einzigartig macht: Gewaltige Kulissen am Himmel und über dem Meer. Irland — mehr als Sonne. Es ist die Zeit der Fotografen.

Auch wir sind mit der Kamera unterwegs und fotografieren endlich, was wir schon immer einmal fotografieren wollten. Zum Beispiel diese Steinreihe in den weiten Bergen hinter unserem neuen Wanderhaus. Sie wurde vor fast 4000 Jahren aufgestellt und richtet sich nach dem nördlichsten Punkt am Horizont aus, an dem der Mond jemals aufgeht — und das tut La Luna nur alle 18,5 Jahre.

Steinreihe Irland

Diese steinalten Monolithe standen schon in der Landschaft, als die Kontinental-Kelten auf der Insel ankamen. Sie gehören zu den ersten architektonischen Manifestationen, die Menschen in der Landschaft Irlands hinterlassen haben.

Kelten in Irland

Welch faszinierende Vergangenheit. Doch zurück in die Gegenwart. Genießen wir diesen sonnigen Sommer-Sonntag Mitte August, als wäre es unser erster, oder unser letzter.

Euch allen einen schönen Sonntag! Der Wanderer.

Die Irland Selfie Show geht in die Verlängerung!

Irland Selfie


Elke Gebhardt aus Chemnitz: Mit dem Herzen im sagenhaften Land der Little People.

Irland Selfie, oder: Auf die Plätze, Selfie, los: Die Irland Selfie Show geht in die Verlängerung. Wir haben noch lange nicht genug von den tollen Foto-Einsendungen und haben den Einsendeschluss verlängert. Schluss ist nun am 15. September. Und dann endgültig. Schickt uns ein mit Handy oder Kamera selbst gemachtes Foto und gewinnt einen Wanderurlaub in Irland oder aktuelle Irland-Bücher.

Irland Selfie

Christine und Martin Forrer aus der Schweiz vor dem Smugglers Inn in Donegal

Es wurde bislang nicht richtig verstanden, dass Jeder teilnehmen kann. Ihr müsst dafür nicht in Irland gewesen sein. Wo immer Ihr seid: Nehmt einfach ein Utensil, das an Irland erinnert, und bildet Euch damit ab. Also: Wer es bislang nicht nach Irland geschafft hat, kann kreativ sein und sich einfach im Selfie mit etwas Irischem in Verbindung setzen: einem Menschen (Ich und der Wirt im Irish Pub), einem Poster, einem Buch, einer Irland-Fahne, einem Glas mit brauner Sauce namens Guinness oder Murphy´s — oder dem Buch eines irischen Autoren.

So wie Elke (im Foto oben) sich zuhause fotografiert hat. Elke war zwar schon drei mal in Irland und hat jede Menge Irland-Fotos von sich. Dennoch hat sie uns ein Selfie von daheim geschickt. Klasse!

Also: Werft Euch in Pose und gewinnt. Ilse vor Irland, Bernd vor Ballycotton, Carl neben dem Rock of Cashel, Claire auf den Cliffs, Denise in Dun Laoghaire und Petra auf Croagh Patrick, Dagmar daheim und Willi in Weinheim — natürlich auf Armlänge mit sich selbst fotografiert.

Irland Selfie

Annasofie Schneider und Marc Wolf aus Bonn am Connor Pass

Gaby Selfie in Irland

Gaby Seeboth aus Gähwil in der Schweiz: Selfie vor MacCarthys Bar in Castletownbere

Irland Selfie

The Love in Cork: Thanet Martín aus Venezuela and Carlos Delgado Petersen.

Hier zeigen wir heute weitere Selfies, die bei uns eingegangen sind. Danke schon einmal an die vielen Einsender fürs Mitmachen!

Zu gewinnen gibt es:

Eine Wanderreise im schönen Südwesten Irlands:  Teilnahme an einer Wander-Woche in Irland mit Wanderlust im Jahr 2015 für 1 Person (im Wert von € 900).

Zweimal ein Exemplar der neuen Auflage des Buches “Irland. Ein Länderporträt” von Markus Bäuchle (erschienen am 16. Juli 2014).

Einmal das neue Buch “Fettnäpfchenführer Irland” von Petra Dubilski.

Was müsst Ihr tun, um teilzunehmen und vielleicht zu gewinnen? Nicht viel:

1. Schickt Euer Selfie mit Eurem vollen Namen, der Adresse und einem beschreibenden Satz (zum Beispiel: “Günter mit Guinness in Grünstadt”) an: schreibuns@irlandnews.com

1a. Es ist auch möglich, Eure Angaben direkt hier im Post ins Kommentarfeld einzugeben (“Komentar verfassen”) und das Foto als Anhang (“Datei auswählen”) direkt von Eurem Computer hier online zu stellen.

2. Geht zur Website von Wanderlust und gebt ihr ein Like / Share (kann auch Twitter, Google+ etc sein): Hier gehts lang: Wanderlust – Wandern in Irland .

Selfie Feicia in Irland

Felicia Stahnke aus Stutensee: “Felicia on top of the world (Mount Leinster)”

Einsendeschluss ist der 16. August 2014. Die Gewinner werden ausgelost. (Der Rechtsweg ist blockiert. Mitarbeiter von Wanderlust und Irlandnews können leider nicht teilnehmen.) Teilnehmer sind damit einverstanden, dass ihr Selfie auf Irlandnews und auf der Facebook-Page von Irlandnews veröffentlicht wird.

Dann mal los: Zeigt Euch und huldigt dem schönsten Land Europas: Irland. Viel Spaß, Der Wanderer!

schreibuns@irlandnews.com

 PS: Wie hängen das Webmagazin Irlandnews und der Irland-Wander-Veranstalter Wanderlust zusammen? Ganz einfach: Beide werden von Markus Bäuchle (aka Wanderer) und Eliane Zimmermann in Glengarriff, West Cork, Irland betrieben.

 

Und hier einige Einsendungen der Irland Selfie Show 2014 auf Irlandnews.com:

Irland Selfies

Melo Schweizer aus Gammen in der Schweiz mit Freundin vor dem Baltimore Beacon. Sie nennen sich “Duckface und Hackfresse”.

Alex und Mel Denkinger aus Ballykillian (Kilianstädten) in Parknasilla, County Kerry.

Alex und Mel Denkinger aus Ballykillian (Kilianstädten): In Pose in Parknasilla, County Kerry.

Irland Selfie

Sandra Miesch und Oli aus Rheinfelden Schweiz in Irland: Selfie @ Kylemore Abbey, Connemara.

Irland Selfie Sandy

Sandra Rumen aus Heinsberg zuhause mit Foto von Sandra an den Cliffs of Moher: “Ich liebe mein Irland”. Well done, Sandy!

Irland Selfies

Die Familie Scherrer aus Frankenthal in Irland — in unserer 2. Heimat …. alle Jahre wieder :-)

Irland Selfies

Ellen Gromann aus der Schweiz mit Familie beim Viking-Splash in Dublin — “Wir haben selten sooo viel gelacht”

Irland Selfies

Rike Bach aus Diez vom Winde verweht am Loop Head, County Clare

Irland Selfies Irlandnews

Andrea Kimmerle aus Möglingen sechs Wochen vor dem Abflug nach Irland

Irland Selfies

Maggie Schinke und Mann Tobi in den Flitterwochen im September 2013 in Derrynane, Co Kerry

Irland Selfie

Claudia Wylegalla aus Laufenburg vor Benbulben am Streedagh Beach Co. Sligo.

 

Irland Selfie

We-lfie (SelfShot) at Shot Head von Jan Woide und Therese Marti aus Lützelflüh, Schweiz

Irland Selfie Wanderlust

Der “ultimative Existenznachweis” von
Kerstin & Heiko Koring aus Seligenstadt, 2014 in Donegal

Irish Selfie

Tobias Eitelmann aus Ludwigshafem und sein Freund in Dublin im Irish Pub

Selfie Irland

Corinne Buchta aus Sissach / Schweiz am Strand in Irland, zwar ohne Guinness, aber dafür mit dem Blick in den schönen irischen Himmel

 

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