Über Markus Bäuchle

Journalist und Wanderer. Lebt in Glengarriff im Südwesten Irlands. Mit Markus kann man in Irland wandern gehen: www.irland-wandern.de
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Wandern an Irlands wilder Atlantik-Küste

Schöne Tage in Irland

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WANDERPARADIES WILDES IRLAND

Wandern in Irland. Irland Erleben.

Wandern an Irlands wilder Atlantik-Küste, dort wo die Grüne Insel am schönsten ist. Natur pur. Glück. Führung in deutscher Sprache. Kleine Gruppen. Jetzt informieren: 0049 89 896 23290

Freie Wander-Termine Sommer 2013
7. – 14. September (4 Plätze)
21. – 28. September 2013 (4 Plätze)

Die Termine für 2014 gibt es bereits hier:
www.irland-wandern.de
Tel. (+49) 089 896 232 90

Irland Wanderferien mit Wanderlust

Wunderschön: Im Boot mit Kevin Jer und WDR

Irland im Fernsehen: Seit zwei Wochen drehen der Kölner Filmproduzent Per Schnell und ein Kamerateam des Westdeutschen Rundfunks in Irlands Südwesten. Das Ergebnis werden wir bald schon zu sehen bekommen: Moderatorin Andrea Grießmann wird bereits am 11. August ab 20:15 Uhr im WDR durch die Reisesendung WUNDERSCHÖN und durch West Cork und Kerry führen.

Wir von Irlandnews und Wanderlust machen bei der Sendung mit und können schon jetzt versprechen: Das werden unterhaltsame 90 Minuten Irland. WUNDERSCHÖN läuft jeden Sonntag um 20:15 Uhr im WDR Fernsehen. Der  mit landestypischen Geschenken gefüllte rote Reiserucksack kann gewonnen werden. Er ist Kult. In Irland wird er gefüllt sein mit . . .  Nein, das bleibt noch ein Geheimnis. Hier aber schon ein paar Eindrücke von den Dreharbeiten:

Irland WandernFährmann Kevin Jer O`Sullivan (links), der uns in der Lady Ellen nach Garinish Island bringt. Rechts Moderatorin Andrea Grießmann, die einen tollen Job macht.

Irland im FernsehenIm Boot mit Kevin Jer  O`Sullivan in Glengarriff Harbour: Kevin ist Fährmann, Ex-Football-Star, Geschichtenerzähler und Sänger. Ganz rechts Filmemacher Per Schnell.

 

Irland WandernZu Gast auf der Show-Farm Molly Gallivan´s in Bonane, Kerry: Links Farm-Chef Stevie O`Sullivan, in der Mitte Andrea, rechts vorne Kameramann Christian.

Moderation in IrlandModeratorin Andrea Grießmann vor der Kamera am Ellen´s Rock in Glengarriff.

Alle Fotos: Eliane Zimmermann / Wanderlust

16. Juni. Beim Ulysses, heute ist Bloomsday

Dublin, Irland, 16 Juni. Running Gag. Heute ist mal wieder Bloomsday und ich zitiere mich wieder einmal selbst mit Rückgriff auf den Eintrag vom  16. Juni 2009:

Am 16. Juni 2009, 2010, 2011 und 2012 schrieb ich an dieser Stelle: “Zeit für ein Geständnis: Seit dem 16. Juni 1959 ist es dem Wanderer trotz zahlreicher Anläufe bis heute nicht gelungen, den Ulysses von James Joyce in einem Rutsch komplett zu lesen. Eine Aufgabe also für das neue Bloomsyear. Vielleicht gelingt dies mit Hilfe eines Struktur- und Orientierungs-Schemas, das Joyce Freunden überließ und das jedem Kapitel ein Symbol, eine Farbe, ein Organ und andere Merkmale zuordnet.”

Ein Jahr später, noch ein Geständnis: Es ist wieder nicht geschehen. Ulysses samt Sekundärliteratur blieben ein weiteres Jahr ungelesen, ja unangerührt im Bücherregal stehen. So bemessen sich Lebensjahre mittlerweile an der verpassten Chance, Literatur-Klassiker zu lesen. Deshalb: Keine literarischen Selbstverpflichtungen mehr, nur ein kurzes Nachsinnen über die Gründe des Nicht-Gelingens.

Um den Ulysses komplett zu lesen, muss man nicht ein moderner Odysseus, wohl aber ein zeitgenössischer Herakles sein: Die Lektüre darf als 13. heraklische Großtat gelten. Manche Zeit-Diagnostiker meinen, wir verlören angesichts der Dominanz der omnipräsenten und ständig fordernden Onlinemedien die Fähigkeit zur Langstrecke auf Papier: Geduldiges Bücherlesen, das Aufbohren dicker Schwarten sei eine aussterbende Kulturtechnik, mahnen Lauscher am Puls der Gesellschaft, wie zum Beispiel der Trendhorcher und FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher.
Der Sog der zeit- und energie-absorbierenden Onlinemedien, besonders des Social Web: Er veränderte unser Leben dramatisch und im Eiltempo. Wer sich entzieht, gewinnt Freiheit und verliert . . . den Anschluss? Die Zeitgenossenschaft? Durchschnittlich 251 Facebook-”Freunde”? Kommen wir zum eigentlichen Thema: Heute war (und ist noch immer) Bloomsday. Ein Tag, der in Irland und anderswo gerne zelebriert wird.

Über den 16. Juni 1904 soll Nora Barnacle später geäußert haben: “Das war der Tag, an dem ich einen Mann aus Jim gemacht habe”. Was sich genau am 16. Juni 1904 im Leben von James Joyce ereignete, bleibt im Dunkel der Geschichte. Historisch gesichert ist, dass er an jenem Tag seine spätere Frau Nora zum ersten Mal ausführte, und dass er den 16. Juni 1904 deshalb als Datum für seinen Roman “Ulysses” (Odysseus) verwendete.

Dieser fundamentale und schwer zugängliche Roman beschreibt einen einzigen Tag im Leben des Anzeigenakquisiteurs Leopold Bloom und seiner Frau Molly, einen Tag in Dublin, den 16. Juni 1904. Ulysses erschien erstmals 1922 in einer zensierten Version in Paris. Die kolossale literarische Beschreibung von Dublin und einiger seiner Bewohner wurde damals als “obszön” verschrien. Das hat sich im Lauf der Jahrzehnte gändert. Bis heute allerdings gilt Joyce´s Hauptwerk als große Herausforderung an Generationen von Lesern: Wo beginnen, wo enden? Weil der Ulysses extrem komplex gestrickt ist und weil ihm ein traditioneller chronologischer Handlungsstrang fehlt, verschließt er sich dem schnellen Konsum – und wurde wohl gerade deswegen Kult.
Seit dem Jahr 1954 wird der 16. Juni von Literaten, Lesern und Nichtlesern als Bloomsday (nach dem Namen des Protagonisten Leopold Bloom) gefeiert. Damals zog eine kleine Gruppe irischer Schriftsteller zum Martello-Tower von Sandymount, einem im Ulysses beschriebenen Schauplatz, um ein großes Trinkgelage zu feiern. Die Literaten beriefen sich auf den 16. Juni 1929: Denn heute vor 80 Jahren lud James Joyce einige Freunde, darunter seine Verlegerin Sylvia Beach und den Schriftsteller Samuel Beckett (“Warten auf Godot”) in das Hotel “Leopold” in der Nähe von Paris zu einem “Déjeuner Ulysses” ein. Der Abend und die spätere Rückkehr nach Paris gerieten zu einer fürchterlichen Sauftour, in deren Verlauf der sturzbetrunkene Beckett auf dem Klo einer Kneipe vergessen und zurückgelassen wurde.
Seit Jahren feiert sich auch die Stadt Dublin – die Joyce im übrigen nicht sonderlich mochte – am Bloomsday. Auf den mit Bronzeplaketten ausgeschilderten Touren besuchen heimische Fans und Horden von Touristen die im Ulysses verewigten Schauplätze, lesen ein paar Seiten des Romans am Joyce Tower von Sandycove, nehmen dort ein Bad oder geben sich am Strand von Sandymount “unanständigen Sachen hin”, essen wie im Roman beschrieben ein Gorgonzolabrot, trinken ein Glas Burgunder (ursprünglich bei Davy Byrne´s in der Duke Street) oder kauften in der Apotheke (Sweny´s) ein Stück Zitronenseife.

Die Fotos zeigen: Ausschnitt aus dem Filmplakat zu “Nora”, Nora und James Joyce (links, mitte) mit einer dritten Person und James Joyce (von oben nach unten).

 

Fastnet Rock: Der einsame Felsen der Tränen

Fast Rock IrlandFastnet Rock, Südwest-Irland. Eine Bootsfahrt um den Inselfelsen zählt zu den Höhepunkten jeder Irlandreise. Der markante Felsen südlich des Mizen Head ist zugleich der südlichste Punkt Irlands und das Wahrzeichen von West Cork. Er markiert künftig auch den Fixpunkt jenseits des Anfangs- oder Endpunktes am Wild Atlantic Way an der irischen Westküste. Im Irischen heißt der Fastnet Rock “Charraig Aonair”, einsamer Felsen. Der Begriff “Fastnet”  leitet sich aus dem Alt-Norwegischen ab und bedeutet scharfer Zahn. In der jüngeren Geschichte Irlands wurde der Fastnet Rock als “Ireland´s Teardrop” bekannt, als Träne Irlands: Die meisten Schiffe, die seit der großen Hungersnot ab 1845 irische Auswanderer nach Amerika transportierten, segelten am Fastnet Rock vorbei, bevor sie den offenen Atlantik erreichten. Der Fastnet Rock war das letzte, was die Menschen von ihrer Heimat sahen – so manche Träne wurde dort zum Abschied vor der großen Transatlantik-Passage vergossen. Der heutige Leuchtturm – eine Konstruktion aus mächtigen Granitblöcken – wurde vor 109 Jahren, am 27. Juni 1904 in Betrieb genommen. Er ersetzte mehrere Vorgänger, die sich in den wilden Winterstürmen in Irlands Südwesten als zu schwach erwiesen hatten.

Foto: Markus Bäuchle / Wanderlust 

Ruinen symbolisieren die Hoffnung auf Rückkehr

Famine Haus IrlandZeugen der Vergangenheit: Irland wird eine direktere Verbindung zur Vergangenheit nachgesagt als anderen Ländern. Das mag auch daran liegen, dass die Spuren vergangener Generationen heute allgegenwärtig sind. Gerade im ländlichen Irland stehen noch immer tausende verlassene Hausruinen aus der Zeit des großen Hungers Mitte des 19. Jahrhunderts. Viele Hausbewohner sind in den vergangenen eineinhalb Jahrhunderten ausgewandert und ließen ihre schlichten Cottages zurück — oft mit zerstörtem Dach, um der Steuerpflicht zu entgehen. Besucher unterstellen bisweilen, dass die Ruinen “aus Bequemlichkeit” nie entfernt wurden. Tatsächlich symbolisieren die alten verlassenen Gemäuer die Hoffnung und die Zuversicht, dass geliebte und vermisste Menschen einst zurückkehren würden aus der Ferne und der Familie und den Nachbarn zuhause wieder nah sein würden.

Foto: Hausruine in einem “Famine Village” in den Bergen von West Cork. Im Hintergrund der Hungry Hill; © 2013 Markus Bäuchle / Wanderlust

Das Kleine Volk (2): Nasentier am Lough Hyne

Nasentier in IrlandIrland produziert Klischees zum Wohlfühlen und wohligen Erschaudern wie kein anderes Land in Europa. Zu Gast auf der Grünen Insel schärfen Gäste den Blick für das Übernatürliche, sie fahnden nach Fabelwesen und nach den Feen und Kobolden, den rätselhaften Wesen vom Kleinen Volk, die sich dem gemeinen Blick gerne entziehen. Das heutige Foto vom Nasen- und-Augentier (eine alte Buche) entstand im Knockomagh Wood hoch über dem Lough Hyne bei Skibbereen.

Dies ist eine freundliche Aufforderung an alle Irlandnews-Leser, mal selber in Euren Fotoalben zu kramen und  nach seltenen Aufnahmen vom Kleinen Volk zu suchen? Wer hat die kleinen Leute unter der Erde, die Leprechauns am Wegesrand, die Sidhe unterm Weißdorn in Pixeln festgehalten? Das beste Foto soll gewinnen. Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle. Schickt Eure Fotos einfach an: markus@irlandnews.com oder postet es auf unsere Facebook-Seite

Dublin Tales: Halleluja! Händel in Dublin

"Our Lady's Choral Society" bei der Aufführung von Händels "Messiah" in Dublin

“Our Lady’s Choral Society” bei der Aufführung von Händels “Messiah” in Dublin

Dublin IrlandTiefe existenzielle Not auf der einen Seite, künstlerischer Triumph auf der anderen — Mitte des 18. Jahrhunderts war Dublin ein Ort der Kontraste. Während sich der englische Adel einen Prachtbau nach dem anderen bauen ließ und die Stadt nach Osten zur Bucht hin expandierte (wir sind in der Zeit der georgianischen Könige), versank die übrige Bevölkerung in tiefer Armut. 1740 und 1741 kam es in Dublin zu Aufständen der notleidenden Bevölkerung. Doch in eben diesem Dublin sollte nur ein Jahr später, am 13. April 1742, Musikgeschichte geschrieben werden, und im Mittelpunkt stand ein Deutscher.

Halleluja! - die Sängerinnen der "Our Lady's Choral Society" bei der Aufführung

Halleluja! – die Sängerinnen der “Our Lady’s Choral Society” bei der Aufführung

1741 befand sich der in London lebende deutsche Komponist Georg Friedrich Händel in einer tiefen Schaffenskrise. Der 56-Jährige war hochverschuldet, gesundheitlich angeschlagen, von den Kritikern verhöhnt, vom englischen Publikum fallengelassen. Da erhielt er vom Lord Lieutenant von Irland, dem Duke of Devonshire, die Einladung, ein Oratorium zu schreiben und in Dublin aufzuführen. Die Einnahmen sollten wohltätigen Stiftungen zugutekommen. Händel nahm die Einladung bereitwillig an, nicht ahnend, dass damit nicht nur sein Leben eine Wendung zum Besseren nehmen sollte, sondern der Welt eines der bekanntesten Stücke sakraler Musik beschert werden würde.

Die Rede ist von Händels “Messiah”. Händel benötigte nur wenige Wochen, um sein Meisterwerk zu Papier zu bringen, um die Worte aus dem Libretto in Musik zu verwandeln. Er schrieb und komponierte Tag und Nacht, erfüllt von einem Feuer und einer Inbrunst, wie es sich nur in jenen magischen, äußerst seltenen Momenten höchsten kreativen Schaffens zeigt, und den Stefan Zweig in seinen “Sternstunden der Menschheit” ausschmückte. Über die bekannteste Passage des Stücks, den berühmten “Halleluja”-Chor, sagte Händel später: “Ich glaube, dass Gott mit mir gewesen ist, als ich es schrieb.”

Im November 1741, die Tinte auf seinen Notenblättern war kaum getrocknet, setzte Händel nach Dublin über. der Komponist und seine Musik waren bereits sehr populär in Dublin und seine Ankunft war ein großes Ereignis. Über die Wintermonate bis April 1742 gab er in der gerade erst fertiggestellten “New Musick Hall” in der Fishamble Street (gleich neben der Christ Church Cathedral) zunächst einige kleinere Konzerte, die allesamt gut besucht waren.

Dann, am 13. April 1742, einem Dienstag drei Wochen nach Ostern, war der “Messiah” an der Reihe. Obwohl die Proben hinter verschlossenen Türen abgehalten wurden, hatte es sich herumgesprochen, dass da ein ganz besonderes musikalisches Kunstwerk geschaffen worden war. Mit Spannung fieberte die Stadt der Uraufführung entgegen. Die Nachfrage war derart groß, dass die Damen gebeten wurden, ohne Reifröcke zu erscheinen, und die Kavalliere ohne ihre Degen, damit möglichst viele Zuhörer in der kleinen Musikhalle Platz finden konnten. Über 700 begeisterte Zuhörer erlebten eine grandiose Aufführung und brachen in Beifallsstürme aus, als am Ende der Vorstellung der völlig hingerissene Händel sein Dirigentenpult verließ, auf die Bühne stürmte und persönlich in den “Halleluja”-Chor mit einstimmte.

Die Fishamble Street heute: Wo heute das Büro von Kennan & Sons steht, stand früher die "New Musick Hall", Schauplatz der Uraufführung von Händels "Messiah"

Die Fishamble Street heute: Wo heute das Büro von Kennan & Sons steht, stand früher die “New Musick Hall”, Schauplatz der Uraufführung von Händels “Messiah”

Händels “Messiah” war eine musikalische Sensation, und die Aufführung ein Ereignis, von dem die Stadt noch lange schwärmte. Die wohltätigen Stiftungen, die Nutznießer der Aufführung, freuten sich über reichlich Einnahmen. Händel selbst feierte mit seinem umjubelten “Messiah” seine musikalische Wiederauferstehung. Er blieb noch einige Monate in Dublin, gab noch weitere Konzerte, bis er im August 1742 nach London zurückkehrte, wo er noch viele weitere musikalische Triumphe feiern sollte. Obwohl er es sicherlich vorhatte, sollte er vor seinem Tod im Jahr 1759 Dublin nicht noch einmal besuchen.

Die Uraufführung von Händels “Messiah” im Jahr 1742 ist ein historisches Ereignis, das die Stadt Dublin heute noch feiert. Die “New Musick Hall” in der Fishamble Street ist inzwischen längst den Weg alles Irdischen gegangen. Doch an derselben Stelle führt heute jedes Jahr am 13. April die “Our Lady’s Choral Society” unter freiem Himmel Auszüge aus dem “Messiah” auf. Jahr um Jahr steigt erneut das jauchzende “Halleluja! Halleluja!” zum Himmel empor — und lässt so diesen glorreichen Moment in der Geschichte der Stadt Dublin wieder aufleben.

 Erinnerungstafel am Gebäude von Kennan & Sons in der Fishamble Street

Erinnerungstafel am Gebäude von Kennan & Sons in der Fishamble Street

 

Dirk Logo

Der Autor: Dirk Huck, Journalist und Systemberater. Dirk lebt seit 2007 in Dublin, wo er hauptberuflich als technischer Systemberater für Datenbanksysteme arbeitet. In seiner Freizeit schreibt Dirk in einem bunten Mix über sein neues Heimatland Irland, seine Menschen, seine Geschichte und seine Sehenswürdigkeiten. Dirk hegt eine Vorliebe für interessante und ausgefallene Orte und Geschichten.

Wandern über das Gebirge von Tal zu Tal

Irlands GlensIrland liegt derzeit auf der Sonnenseite Europas. Das trockene Wetter mit vielen Sonnenstunden hält bereits seit Mitte Mai an – und nun stimmen auch die Temperaturen. Sie kletterten in den vergangenen Tagen regelmäßig deutlich über 20 Grad. Wir wanderten gestern bei idealem Wetter über das Gebirge von Tal zu Tal in Süd-Kerry. Im Foto das von steil abfallenden Bergen umgebene Tal von Glenbeg mit dem gleichnamigen See.

Wandern in Irland. Unsere nächsten freien Wandertermine sind: Wandern auf Irlands Inseln vom 17. bis 24. August (sechs Inseln in sieben Tagen); Irland-Wanderwoche vom 7. bis 14. September und vom 21. bis 28. September. Eine Woche ab 690 Euro. Alle Informationen gibt es hier: www.irland-wandern.de

Kerry Wandern

Foto: Markus Bäuchle / Wanderlust 

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